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Gemeinsam mit acht Kommunen aus dem Landkreis reicht die Stadt Regensburg ein integriertes räumliches Entwicklungskonzept bei der Obersten Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern (OBB) ein.


Mit dem Konzept bewirbt sich die interkommunale Kooperation im Rahmen eines bayerischen Auswahlverfahrens um Projektförderung für Maßnahmen in Stadt und Umland.

Im Sommer hat die Stadt Regensburg als Leitkommune mit der Gemeinde Bach a. d. Donau, dem Markt Donaustauf, der Gemeinde Obertraubling, dem Markt Schierling, der Gemeinde Tegernheim, der Gemeinde Thalmassing, der Gemeinde Wiesent und der Stadt Wörth a. d. Donau eine interkommunale Zusammenarbeit vereinbart. Jetzt, ein halbes Jahr später, unterzeichnen die Bürgermeister das erste Ergebnis dieser Partnerschaft: ein integriertes räumliches Entwicklungskonzept, dessen Ziel es ist, die Energiewende im Raum Regensburg voranzutreiben und sie zugleich als Motor für die weitere städtebauliche Entwicklung in der Region zu nutzen. Ausgehend von einer umfassenden Bestandsanalyse werden Maßnahmen vorgestellt, die die Partner in den kommenden Jahren gemeinsam umsetzen wollen. Dies umfasst die Errichtung eines Energiebildungszentrums mit Vor-Ort-Standorten ebenso wie die Umsetzung von Maßnahmen im Bereich der Ortsentwicklung und Energieeffizienzmaßnahmen auf kommunaler Ebene.

Das Konzept ist Voraussetzung und Grundlage für die Beantragung von Fördermitteln, zum Beispiel aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) für den Zeitraum 2014-2020. Regensburg steht mit dem Konzept im Wettbewerb mit anderen bayerischen Regionen. Die Entscheidung darüber, welche der eingereichten Entwicklungskonzepte in der finalen Auswahl für eine Förderung berücksichtigt werden, trifft ein Gremium, dem Vertreter verschiedener Landesministerien und der kommunalen Spitzenverbände angehören, voraussichtlich Anfang 2015. Die Partner der Regensburger Kooperation rechnen sich gute Chancen aus.

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Quelle: Pressemitteilung Stadt Regensburg
Bild: Stadt Regensburg

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