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Im Spätsommer beginnt die Erntezeit. Aber die Bäume werfen einen Teil der Früchte vorzeitig ab. Wohin mit diesem Fallobst? In der Mülltonne sollte Fallobst nicht entsorgt werden. Naheliegend ist die Verwertung auf dem Komposthaufen im eigenen Garten. Was tun, wenn der Komposter im Garten zu klein für die anfallende Menge ist?

Das Regensburger Kompostwerk in der Kremser Straße (Telefon: 99255699) nimmt Fallobst an. Mengen bis zu einem halben Kubikmeter bzw. einem PKW-Anhänger werden kostenlos entgegengenommen.

Öffnungszeiten des Kompostwerks:

·         Montag bis Mittwoch und Freitag von 7 bis 12 Uhr und von 13 bis 17 Uhr
·         Donnerstag von 7 bis 12 Uhr und von 13 bis 19 Uhr
·         Samstag von 9 bis 13 Uhr

Fallobst und Obstabfälle sollten nicht zu den Grünabfall-Sammelstellen gebracht werden. Die dort abgelagerten Gartenabfälle können nicht jeden Tag zum Kompostwerk gefahren werden. Gerade in den warmen Monaten können abgelagerte Obstabfälle zu Geruchsbelästigungen und zum Auftreten von Ungeziefer führen.

Reifes Fallobst ohne Faulstellen kann auch zur Obstsaftherstellung verwendet werden. Ab dem 7. September nimmt die Kelterei Nagler, Galgenbergstraße 17, Telefon 783810, werktäglich außer freitags brauchbares Fallobst an und tauscht es gegen Säfte ein.

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