section_topline
Redaktions-Hotline: +49 (0)941 59 56 08-0
section_mobile_logo_top
section_header
section_navigation
section_breadcrumbs
section_component

Aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus hat Regensburgs Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer einen Krisenstab gebildet und für die Stadtverwaltung einen Pandemieplan verfügt. Eine Verhaltensweise darin lautet: „Lächeln anstatt Händeschütteln“.

Die Stadt Regensburg bereitet sich auf das Coronavirus vor. Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer hat einen Pandemie- und Krisenstab für einen ersten fachlichen Informationsaustausch unter den Fachämtern einberufen. Zudem gibt es ab sofort einen Pandemieplan mit Tipps für die Stadtverwaltung.

Pandemieplan für die Verwaltung

Mit dem Pandemieplan sollen erforderliche Maßnahmen vorbereitet werden, damit unverzichtbare Dienstleistungen der Stadt aufrechterhalten und gewährleisten werden können. Hierfür wurde eine Arbeitsgruppe unter dem Vorsitz des Personal- und Verwaltungsreferenten Karl Eckert eingerichtet. In der letzten Woche seien alle Mitarbeiter über die Themen Corona- und Grippevirus sowie Hygienetipps informiert worden. Auch das Motto „Lächeln anstatt Händeschütteln“ wurde als Verhaltensweise kommuniziert und mit einer Plakat-Kampagne für die Büroräume begleitet“, so Eckert weiter. 

Zudem fand ein Treffen eines Krisenstabs unter Leitung des Rechts- und Regionalreferenten Walter Boeckh statt. Er wird in nächster Zeit – wie auch der Pandemiestab – regelmäßig tagen. Mitarbeiter des Amtes für öffentliche Ordnung und Straßenverkehr, der Berufsfeuerwehr und der Pressestelle legten fest, welche Informationswege gegangen werden müssen, damit im Notfall schnell reagiert werden kann. „Wir agieren generell sehr professionell und routiniert, wenn es um besondere Einsätze geht“, betont Boeckh als zuständiger Referent für den Brand- und Katastrophenschutz.

„So gut wie möglich vorbereiten“

Aktuell orientiert sich die des Freistaates und des Gesundheitsamtes. Daher wurden auch bis dato keine städtischen Veranstaltungen abgesagt. Genauso wenig wurden Mitarbeiter nach Hause geschickt, die aus einem Risikogebiet zurückkehrt sind, aber keine Krankheitssymptome zeigen.

„Wir können heute nicht sagen, welche Auswirkungen der Coronavirus auf unser öffentliches Leben haben wird, doch ich möchte, dass wir uns mit der gebotenen Besonnenheit so gut wie möglich vorbereiten“, erklärt Bürgermeisterin Maltz-Schwarzfischer.
Bildquelle: Kamerafoto / sonstige | Unsplash
Werbung
Bayern spielt - Kultur in allen Facetten

Fragen oder Anregungen?

Sie haben Fragen oder möchten direkt mit uns in Kontakt treten? Gerne rufen wir Sie zurück! Füllen Sie hierzu einfach unser Kontaktformular aus und wir setzen uns schnellstmöglich mit Ihnen in Verbindung.
Vielen Dank für Ihre E-Mail. Wir versuchen Ihre Anfrage so schnell wie möglich zu beantworten. Haben Sie bitte Verständnis dafür, wenn wir es dennoch einmal nicht so schnell schaffen.

filterVERLAG | Regensburger Nachrichten
    section_breadcrumbs
    footer