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Noch bekommt man die kleinen Ausläufer des Sommers zu spüren, doch der Herbst kolpft immer lauter an die Tür. Zeit also, den Kleiderschrank für den Nachsommer zu rüsten.

Schnittige Schultern 
Back to the 80s! Bei den großen Modehäusern sah man während der Fashion Week jede Menge 80er Jahre Power-Dressing. In dieser sehr empowernden Garderobe werden Jacken, Mäntel und andere Oberteile mit einer stark überzeichneten Silhouette getragen, die den Blick auf die entsprechende Körperstelle lenken: In diesem Fall die weibliche Schulter. In der Herbst-Winter Saison 2019/20 dreht sich alles um den Oberkörper. Besser gesagt um Arme und Schultern. Looks mit Schulterpolstern, Volants, Rüschen, Puff oder Cut-outs sieht man deshalb nun immer öfter.


Dramatische Capes & Ponchos
Jeder gute Superheld braucht ein Cape! Vom kuscheligen Strick-Umhang über die Animal-Print-Variante bis hin zum kurzen Modell aus feiner Spitze: Capes und Ponchos sind im kommenden Herbst und Winter DIE Alternative zum herkömmlichen Wintermantel und so schön exzentrisch. Eines der stärksten Outwearstücke aus den Herbstkollektionen ist und bleibt das Cape. Die vielen Variationen beweisen, dass der heroische Schnitt zu jeder Gelegenheit passt.


Geflügelte Looks
Der frühe Vogel fängt bekanntlich den Wurm. Darum empfiehlt es sich, die Flügel anzuschnallen und durch Pinterest und Instagram zu scrollen, denn der federführende Trend ist ein wirklicher Überflieger. Damit unsere Garderobe jetzt so richtig angesagt ist, braucht es vor allem eines: Federn, Federn und nochmals Federn! Manche Fashion-Trends sind wie dafür gemacht, sich so richtig aufzuplustern. Glücklicherweise zeigten die wenigsten Designer echte Feder-Outfits auf dem Laufsteg, sondern beschränkten sich auf entsprechende Alternativen aus Wolle, Denim oder Taft. Das Ergebnis: Eine ordentliche Portion Glamour und Bewegung für Kleider, Jacken, Röcke und Accessoires, die wir gerne auch in unserem Kleiderschrank sehen wollen. Vorbei sind die Zeiten, in denen Federn nur an Karneval und Fasching in Form von bunten Boas erlaubt waren.


Neo-Bourgeoisie
Eine Hommage an die späten 70er und frühen 80er Jahre und die damit einhergehende Garderobe, die an das linke Pariser Ufer erinnert: Was jetzt zurückkommt, ist die Bourgeoisie Mode der 20er bis 40er Jahre, die wir mit der Energie der 70er Jahre mischen und mit einer zeitgenössischen Stilsprache neu kombinieren. Der neubürgerliche Look impliziert zwangsläufig kleine Absätze, Doppelsets und Farben wie Braun, Beige, Marine oder Grau. Weste über den Schultern, ein Hut, eine kleine Tasche, kniehohe Stiefel und fertig ist der Bourgeoisie Style. Und um nicht gleich wie ein spießiger Englischlehrer auszusehen, peppen wir diesen Look ein wenig mit Accessoires wie Schmuck, Kopfbedeckung, Handtasche und Schal auf. Ein Stil, der definitiv Trends setzt!


Pearl Power
Genau wie an Haarspangen kommt man in diesem Herbst auch an Perlenschmuck nicht vorbei. Die kleinen Highlights findet man an Oberteilen, Taschen, Ketten, Ohrringen oder Armbändern, und sie wirken stets stilvoll und schick – auch wenn es sich um Modeschmuck handelt. Perlen haben ihr konservatives Image längst abgelegt. In dieser Saison eroberte das heiß begehrte Accessoire die Laufstege im Sturm und feierte sein Modecomeback als modernes Must-Have. Tragen Sie die hübschen Schmuckstücke zu Ihrer Lieblingsjeans und einem weißen T-Shirt für legeren Chic oder setzen Sie auf Romantik pur und veredeln Sie wallende Rüschenblusen.
Bildquelle: bigstockphoto.com | bigstock/excelentphoto, bigstock/goranjakus, bigstock/StockphotoVideo, bigstock/tinx, bigstock/katatonia82, bigstock/elenarostunova

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