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Am Freitag den 15. März fand in Vorbereitung auf den Katholikentag 2014 ein großes Regionaltreffen in Regensburg statt. Rund 300 Gläubige wurden über das Glaubensfest informiert. Auch ein Ideenwettbewerb unter der Schirmherrschaft von Bischof Rudolf Voderholzer wurde gestartet. Gesucht wird ein Symbol zur Bistums-Präsentation.

Mit einer Veranstaltung am vergangenen Freitag für die Region Regensburg gingen die Regionaltreffen zur Vorbereitung auf den Katholikentag 2014 in die zweite Runde. Rund 300 Vertreter aus den Pfarreien, katholischen Verbänden und Vereinen konnten insgesamt durch das Organisationsteam der Diözese erreicht werden. Ziel der Treffen war, möglichst viele Gläubige für das bevorstehende Glaubensfest zu informieren und für eine aktive Mitgestaltung zu begeistern. Dabei wurde das Team der Diözese mit Generalvikar Prälat Michael Fuchs, der diözesanen Referentin, Michaela Schmid, Domvikar Thomas Pinzer, Gerhard Büchl und Manfred Fürnrohr von der Geschäftsstelle des 99. Deutschen Katholikentags, vertreten durch Hanna Penth und Claudio Kullmann, unterstützt. In der Geschäftsstelle, die ihren Sitz im Regensburger Gewerbepark hat, laufen alle organisatorischen Abläufe zusammen. Das Organisationsteam der Diözese ist maßgeblich für die pastorale Vorbereitung im Bistum verantwortlich.

Aussendung des Katholikentagskreuzes
Domvikar Thomas Pinzer stellte den Anwesenden erstmals ein Modell des Katholikentagskreuzes vor. Das gut zwei Meter große, dreidimensionelle Kreuz spiegelt in seiner Symbolik das Leitwort des Katholikentags "Mit Christus Brücken bauen" und die Begegnung der Christen wider. Im Rahmen eines festlichen Pontifikalgottesdienstes mit Bischof Rudolf Voderholzer und einer anschließenden Bittprozession durch die Altstadt von Regensburg am 8. Mai 2013 wird das Katholikentagskreuz vorgestellt. Dann werden die Gläubigen auch erstmals das Gebet zum Katholikentag sprechen. Nach der Auftaktveranstaltung am Vorabend von Christi Himmelfahrt "wandert" das Kreuz durch die Pfarreien des Bistums Regensburg. Über das Bischöfliche Seelsorgeamt kann es jeweils für eine Woche gebucht werden.

"Auf dem Weg"
Zur pastoralen Vorbereitung auf den Katholikentag wird es auch eine umfangreiche Arbeitshilfe mit dem Titel "Auf dem Weg" geben, erklärte Gerhard Büchl vom Bischöflichen Seelsorgeamt. Sie wird allen kirchlichen Einrichtungen, Pfarrgemeinden, den Seelsorgern, pastoralen Mitarbeitern und auch allen anderen Interessierten zur Verfügung gestellt, um sich mit Informationen und Impulsen auf den Katholikentag im kommenden Jahr vorzubereiten.

Gesucht: Symbol zur Bistums-Präsentation
Unter der Schirmherrschaft von Bischof Rudolf Voderholzer startet ab sofort ein Ideenwettbewerb. Gesucht wird das Symbol zur Bistums-Präsentation auf dem 99. Deutschen Katholikentag 2014 in Regensburg. Dieses soll einen Bezug zum Leitwort "Mit Christus brücken bauen" haben. Beim Katholikentag werden die prämierten Symbole aller Pfarreien zusammengefügt und gemeinsam präsentiert. Daraus ergibt sich ein Bild oder ein Werk, das das Bistum in seiner ganzen Vielfalt darstellt. Beschreibungen für ein mögliches Symbol können bis zum 15. April 2013 per E-Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) oder per Post an das Bischöfliche Ordinariat (Kontakt: Michaela Schmid) eingereicht werden. Als Preise winken den Gewinnern zehn, sieben oder drei Dauerkarten für den Katholikentag.

"Abend der Begegnung" - Das Bistum Regensburg stellt sich vor
Am "Abend der Begegnung", der den Auftakt zum mehrtägigen Fest des Glaubens bildet, wird sich die Diözese als Gastgeber in ihren vielfältigen Facetten zeigen. Michaela Schmid stellte daher, bevor die so genannte "Mauschelarbeit" begann, die Frage: "Wenn Sie beispielsweise aus Hannover zum Katholikentag nach Regensburg kommen, was erwarten Sie sich als Gast von dieser Region?" Die Vorschläge der Teilnehmer des Regionaltreffens zeigten, dass die Gläubigen im Bistum Regensburg schon in den Startlöchern stehen, um sich aktiv in den Katholikentag 2014 einzubringen. So wurde beispielsweise vorgeschlagen, den Besuchern selbst gebastelte "Segenssteine" zu überreichen, die sie während der Tage in Regensburg begleiten. Auch sollte unbedingt die Donau mit in die Begegnung einbezogen werden oder die Partnerschaft zur tschechischen Nachbarsdiözese Pilsen sollte zum Tragen kommen. Aber auch in kulinarischer Hinsicht machten sich die Anwesenden bereits jetzt Gedanken. Hier sollten die regionalen Produkte wie der bekannte Weichser Radi oder die Regensburger Bratwürste angeboten werden.

Präsentation auf der "Kirchenmeile"
Hanna Penth und Claudio Kullmann von der Geschäftstelle des Katholikentags luden die Teilnehmer zur Mitgestaltung auf der "Kirchenmeile" ein. Während der drei Tage zeigt die Kirchenmeile unter freiem Himmel mit ihren zahlreichen Ständen die typische Katholikentagsatmosphäre. Die Besucher können dort die Vielfalt des kirchlichen Lebens in den zahlreichen Verbänden, diözesanen Laiengremien, Geistlichen Gemeinschaften, Orden, kirchlichen Institutionen und Initiativen kennenlernen. Jeder, der sich daran beteiligen oder weitere Informationen zum Katholikentag möchte, kann sich ab sofort bei der Geschäftsstelle melden. Kontakt: www.katholikentag.de
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