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In Straubing beginnt am Freitag wieder die fünfte Jahreszeit. Das Gäubodenvolksfest wird auch in diesem Jahr innerhalb von elf Tagen mehr als eine Million Besucher in die Region locken. Sicherheit steht dabei wieder an oberster Stelle.

Das Gäubodenvolksfest startet auch in diesem Jahr mit dem traditionellen Auszug, der am Freitag ab 17.30 Uhr durch die Straßen Straubings in Richtung Festgelände ziehen wird. Auf einer Wegstrecke von zwei Kilometern beteiligen sich auch in diesem Jahr über 80 Musik- und Trachtengruppen, Vereine und Verbände, Pferdegespanne und Festwägen mit mehr als 3.500 Mitwirkenden an dem Auszug.

Der Tross bewegt sich wieder auf der Stammstrecke über die Landshuter Straße, Jahnplatz, Bahnhofstraße, Stadtgraben, Ludwigstor, Ludwigsplatz, Theresienplatz, Am Kinseherberg zum Festplatz. Umfangreiche Straßensperrungen gibt es bereits ab 16.00 Uhr. Autofahrer werden gebeten, die Innenstadt ab 16.00 Uhr bis ca. 20.00 Uhr zu umfahren.

Kontrollen auf hohem Niveau

Die Veranstalter, die Polizei und die Ordnungsbehörden der Stadt Straubing stellen die Sicherheit der Besucher auch in diesem Jahr mit einem mehrstufigen Kontrollsystem sicher. Das Umfeld wird bewacht und an den Eingängen, auf dem Festplatz sowie in den Festzelten gibt es ergänzend stichpunktartige Kontrollen. Auch Taschen und Personen werden weiterhin kontrolliert. In diesem Zusammenhang weisen die Veranstalter darauf hin, wenn möglich keine Rucksäcke oder größere Taschen mitzunehmen. Waffen, Hunde (außer anerkannte Begleithunde) und Getränkebehälter aus zerbrechlichem oder hartem Material dürfen laut Festordnung nicht mitgebracht werden.

Fahrzeugblockaden sichern Gelände

Besucherströme werden an strategischen Stellen gebündelt. Außerdem sind die Zugänge und Zufahrten mit Pförtnercontainern, Absperrschranken und an ausgewählten Stellen auch mit Betonteilen als Fahrzeugblockaden gesichert. Neben Einzäunungen in bestimmten Bereichen sorgen aber auch die Videoüberwachung oder eine netzunabhängige Sicherheitsbeleuchtung für den Schutz der Besucher.

Oberbürgermeister Markus Pannermayr lobt die positiven Erkenntnisse der letzten Jahre: „Risiken werden sorgfältig und mit hoher Sensibilität abgewogen. Nach meiner Einschätzung schätzen die Besucherinnen und Besucher die gezeigte Präsenz der Einsatzkräfte und reagieren mit großer Akzeptanz und viel Verständnis für deren Arbeit.“

Auch wenn niemand eine hundertprozentige Sicherheit garantieren könne, sehen sich die Verantwortlichen auch heuer wieder gut gerüstet. Schließlich soll das Gäubodenvolksfest auch 2019 ein friedliches Fest werden.

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