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Die Sonderausstellung "Oskar Kokoschka und die Prager Kulturszene" im Kunstforum Ostdeutsche Galerie ist ein wahrer Besuchermagnet. Am Dienstag, 9. Dezember, zählte das Museum 8.000 Besucher. Die Besucherin, die die magische Marke knackte, heißt Theresa Müller und ist Studentin der Kulturwissenschaft und Kunstgeschichte an der Universität Regensburg. Das Kunstforum schenkte ihr zu diesem Anlass den Katalog, der zur Ausstellung erschienen ist.

Seit 27. September zeigt das Kunstforum das zwischen 1934 und 1938 in Prag entstandene ?vre des österreichischen Spätexpressionisten Oskar Kokoschka. In der Ausstellung wurden unter anderem viele von Kokoschkas farbgewaltigen Prag-Ansichten, allegorische Figurenszenen, offizielle und private Porträts sowie eine Auswahl an Papierarbeiten zusammengetragen. Darüber hinaus geben Dokumente wie Briefe Aufschluss über Kokoschkas Leben.

Danach gefragt, was ihr an der Ausstellung besonders gefallen hat, lobte Theresa Müller vor allem die "gelungene Mischung aus biografischen Eckdaten und der Präsentation von Kunstwerken". Außerdem gefiel ihr der Film "Commenius", der in einem Ausstellungsraum gezeigt wird. Er ergänze gut den Kontext der Ausstellung, ohne dabei zu stören. Die Kokoschka-Ausstellung entwickelte sich schnell zum Publikumserfolg. Deshalb wurde die Laufzeit bis 1. Februar verlängert. Danach wandert die Ausstellung in die Nationalgalerie nach Prag. Bis zum Ende der Ausstellungszeit finden noch einige Sonderführungen und regelmäßige Führungen jeden Sonntag um 15 Uhr statt.

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Foto: Ostdeutsche
Bildquelle: |
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