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Gemeinsam Geschichten erzählen: Genau das machen die Schauspielerinnen und Schauspieler des CampusAsyl-Theaterprojekts, wenn sie alle zusammen auf der Bühne stehen. Ab Ende Mai inszenieren sie in diesem Rahmen Nikola di Luca's Schauspiel.

Geschichten von Prinzen, verschiedenen Tieren, Künstlern und von Kasimir und Miriam. Im Theaterstück „Die Rahmenhandlung" von Nikola di Luca, inszeniert von Barbara Kießling, wird die Begegnung zweier unterschiedlicher Menschen erzählt. Kasimir ist ein einfacher, zurückgezogener Mann, der eine kleine Werkstatt für Bilderrahmen hat. Miriam ist seine neugierige, aufgeweckte Nichte. Beide haben sich lange nicht mehr gesehen und lernen sich in einem Gespräch über seine Arbeit, sein Handwerk, neu kennen. Sie schafft es, das Herz ihres Onkels zu erwärmen und ihm seine eigene Geschichte und viele weitere zu entlocken. Denn Kasimir erschafft für jedes Kunstwerk eine ganz besondere Wirklichkeit. Er sieht in Bildern Träume, Ängste und Hoffnung und fügt seine ganz individuellen Rahmen hinzu.

Präsentiert wird das Stück von einer Gruppe junger Menschen aus verschiedensten Ländern und Kulturen, die alle eines gemeinsam haben: Spaß am Theaterspielen. Das W1 – Zentrum für junge Kultur öffnet dazu am 31. Mai sowie am 7. Juni und 8. Juni seine Pforten ab 19:30 Uhr. Beginn der Vorstellung ist jeweils um 20 Uhr.

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