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Um 9 Uhr öffnete das Museum der Bayerischen Geschichte am Mittwoch seine Pforten, um 11 Uhr wurden bereits die ersten 600 Besucher gezählt. Insgesamt strömten 3.500 Besucher an Tag 1 in die neue Regensburger Sehenswürdigkeit. Das Museum hielt diesem Ansturm locker stand.

Die Gäste ließen sich vom Oktoberfestlöwen im 17 Meter hohen lichtdurchfluteten Foyer empfangen, überzeugten sich vom 360-Grad-Panorama und fuhren schließlich mit der Rolltreppe hinauf in die Dauerausstellung „Wie Bayern Freistaat wurde und was ihn besonders macht“.

Entdeckertour im Museum – auf für Erwachsene ein Vergnügen

Eigentlich für Kinder gedacht, für Männer das größte Vergnügen: einmal Kini sein und auf die Verfassung schwören. So ließen sich Gerhard Schäfller aus Regensburg und Siegrfried Würfel aus München an einer Mitmachstation zum König verwandeln und zeigten sich begeistert von der Aktion, wie Würfel bestätigt: „Hier gibt es nicht nur trockene Themen zum Ablesen. Es ist toll, dass man als Besucher richtig integriert wird.“

Auch die Medienstation zur Verfassung von 1919 kam sehr gut bei Groß und Klein an. In ihr kann man spielerisch erleben, was sich im Vergleich zur Verfassung 1818 verändert hat. In der Dauerausstellung ging die Freude an der Bayerischen Geschichte dann weiter: der Plenarsaal des Landtags war am Mittwoch immer gut mit „Abgeordneten“ gefüllt. Und auch das Goggomobil war beständig auf seiner Reise in den 1950er-Jahren über den Brenner.

Ein Haus mit viel Kapazität

Insgesamt pilgerten 3.500 Besucher an Tag 1 zum Museum der Bayerischen Geschichte – und das neue Haus platzte nicht aus seinen Nähten. Die Bewährungsprobe hat dabei gezeigt, dass sich aufgrund der Weitläufigkeit die Besucherströme gut verteilen und jeder auf seinen persönlichen Museumsgenuss kommt.

Den ganzen Juni über noch ist der Eintritt in das neue Museum in Regensburg frei. Und es werden sicherlich noch etliche 1.000 Besucher das neue Haus bestaunen.
Bildquelle: Kamerafoto / sonstige | © Haus der Bayerischen Geschichte | Foto: www.altrofoto.de

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