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Mikrophon

Vom 28. August bis zum 5. September verwandelt sich das Grieser Spitz in eine abendliche Kulturbühne. Der Eintritt ist kostenlos – Tickets sind dennoch erforderlich.

Im Rahmen des „Kultursommer Regensburg“ werden vom Samstag, 28. August, bis Sonntag, 5. September 2021, Musik, Literatur und viele weitere Sparten auf dem herrlichen Gelände an der Donau − zwischen „Himmelblau und Wiesengrün“ − vertreten sein. Lokale und überregionale Kulturschaffende geben sich dort bis Anfang September die Klinke in die Hand. Die insgesamt acht Abende starten regulär um 19 Uhr. Die Tickets sind kostenfrei bei okticket.de erhältlich.

Elektronische Klänge mit Apanorama, Surv und Klangphonics


Eröffnet wird „Himmelblau und Wiesengrün“ am Samstag, 28. August 2021, mit elektronischen Klängen. Das Duo „Apanorama“ aus Nürnberg startet in den Abend und bringt jede Menge tanzbarer Beats auf die Bühne. Sphärische Synth-Harmonien und treibende Beats treffen dabei auf experimentelle, mehrstimmige Gesangparts. Begleitet werden sie von „Surv“. Die beiden Brüder Jannis und Luca Hönick treffen in ihrer Musik auf verschiedene Stilrichtungen und Kulturen und folgen dabei weder festen Regeln noch Konventionen. Die Regensburger „Klangphonics“ bringen zum Abschluss des Abends mit einer Vielzahl an Instrumenten live eingespielten Deep-House und Melodic-Techno auf die Bühne.

Musikalisch-literarisches Kabarett mit Andreas Martin Hofmeir


Am Montag, 30. August 2021, steht Andreas Martin Hofmeir mit seinem Programm auf der Bühne am Grieser Spitz. Er gewann als erster Tubist überhaupt den ECHO Klassik als „Instrumentalist des Jahres“, ist Professor am Mozarteum in Salzburg und ist Gründungsmitglied der Kultband „LaBrassBanda“. Jetzt besinnt er sich wieder auf seine kabarettistischen Wurzeln. In seinem charakteristischen, trockenen Stil liest er aus seinen Erfahrungen als Tubist und Weltreisender – stets in epischer Breite und lyrischer Würze. Begleitet wird der Abend mit Weltmusik aus der Tuba und Tim Allhoff am Jazzpiano.

Harfenklänge und eine geniale Interpretation von Joachim Ringelnatz

Der Dienstagabend beginnt mit dem Stück „Applaus für den Huflattich!“. Meist unbemerkt von den Menschen geschehen in der Tier- und Pflanzenwelt wunderliche, lustige und ernste Dinge. Die Harfenistin und Liedermacherin CathaRani und der Autor Rolf Stemmle haben genau hingesehen und aus ihren Beobachtungen Lieder, Gedichte und Kurzgeschichten gemacht. In diesem unterhaltsamen Programm laden sie die Gäste ein, die Welt der Heilpflanzen, Schnecken und Maulwürfe kennenzulernen.

Schräg, skurril, witzig, aber auch rührend und voll tiefer Weisheit gestaltet Erik Grun mit „Ein Joachim-Ringelnatz-Abend mit Musik“ den zweiten Teil des Abends. Die unzähligen, teils skurrilen, expressionistischen, immer witzigen und geistreichen Gedichte von Joachim Ringelnatz werden vorgetragen vom umtriebigen Tausendsassa Erik Grun mit biographischer Erzählung von Werner Rösch. Begleitet wird die Lesung von einem eigens für diesen Abend initiierten akustischen Jazztrio mit Bertl Wenzl (Saxophon), Roland Huber (Gitarre) und Alexander Gotthardt (Kontrabass).

Bayerische Blasmusik mit den „Die 6 lustigen Fünf“


Am Mittwoch, 1. September 2021, gastiert waschechte, bayerische Blasmusik mit der jungen Kapelle „Die 6 lustigen Fünf“ auf dem Grieser Spitz. Die Lokalmatadore spielen zwischen Polka, Marsch und Böhmischer Blasmusik alles auf.

Tristan Brusch, Die Nowak und ISA am 2. September


Tristan Brusch ist einer der talentiertesten und vielversprechenden modernen Singer-Songwriter unserer Zeit. Nach Motiven von Vergänglichkeit und Zerfall braucht man nicht lange zu suchen. Sie finden sich überall: im Alltag, im Internet, in der Kunst – und in den Liedern von Tristan Brusch. Seine Musik zeichnet sich durch eine außergewöhnliche Stimme, sprachliche Finesse und ein kleines bisschen Drama aus. Begleitet wird Tristan Brusch von den Regensburgerinnen „ISA“ und „Die Nowak“. Zwischen Singer-Songwriter und modernem Chanson begeistern die beiden Musikerinnen das hiesige Publikum stets aufs Neue.
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PM/RNRed
Bildquelle: bigstockphoto.com | Andrey Armyagov
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