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Am 4. und 5. August ist es wieder soweit: die REWAG lädt ein zur REWAG-Klassik im Park und zur REWAG-Nacht in Blau 2017. Im Kunstforum Ostdeutsche Galerie und im angrenzenden Stadtpark gibt es Kunst, Musik, Akrobatik, Lesungen und vieles mehr.

Das kulturelle Angebot Regensburgs wird seit 2005 durch die jährliche „Nacht in Blau“ der Rewag bereichert. Nun wird das Kulturspektakel um eine Bühne erweitert und wer noch nicht satt vor lauter Kultur ist, kann anschließend noch Party im Parkside machen.

Die Rewag-Klassik bildet den Auftakt des Programms. Am Freitag, dem 4. August, sind ab 18 Uhr wieder junge aufstrebende Talente auf der Bühne, um ihr Können mit dem Publikums zu teilen. Die musikalische Bandbreite ist dieses Jahr besonders groß, so wie die Orchester mit bis zu 60 Musikern, betonte Christoph Schäfer von der Hochschule für Kirchenmusik und Musikpädagogik Regensburg. Unter anderen werden die Philharmonie Ostbayern sowie die Regensburger Geigerin Anne Marie Wehrmeyer für musikalische Ergüsse sorgen.

Um die Laune bei den Gästen hochzuhalten, wird die Zeit, die der Bühnenumbau beansprucht, durch Solo-Einlagen auf der Bühne beim Kindergarten überbrückt. Um 19 Uhr kann auch die russisch-orthodoxe Messe besucht werden, wobei betont wird, dass die Gäste nicht während der ganzen Messe anwesend sein müssen.

Mit einer Mischung aus Gipsy-Jazz und Balkan-Pop wird der Samstagabend um 17 Uhr vom „Lovesong Orchestra“ eingeleitet, also eine Stunde früher als am Freitag. Die Besonderheit hier: die tschechische Band wird als „walking act“ den gesamten Abend im Park unterwegs sein und mehrfach auf der Bühne auftreten. Ein Geheimtipp bildet das Duo „Queens Beat“, welches Didgeridoo-Klänge mit Gesang vereint, so Judith Baumgartner, Mitveranstalterin des Orphée. Ebenso hörenswert sind die Bands „Gastone“, „Swing it“ und „Jazz Police“, schwärmen die Veranstalter.

Doch nicht nur den Gehörgängen wird geschmeichelt

Das Artisten-Duo „Sol Air“ kann mit akrobatischen Choreographien am Vertikaltuch und Seil aufwarten. Und auch die Kunst an sich kommt nicht zu kurz. Das Kunstforum Ostdeutsche Galerie (KOG) öffnet an den beiden Tagen ihre Pforten mit dem Programm „Artige Kunst. Kunst und Politik im Nationalsozialismus“. Hierbei ist gerade der Vergleich zwischen der aus nationalsozialistischer Sicht entarteten Kunst und der regimekonformen Kunst besonders reizvoll, da sie veranschaulicht wie sehr die Propaganda auch die Bildende Kunst steuerte.
Für die „Nacht in Blau“ wurde das Museumsprogramm sogar mit Kurzlesungen von Schauspielern erweitert und die Führungen zur Ausstellung sind für die Besucher des Museums kostenlos. Zudem hält die Regensburger Choreographin Nylea Mata Castilla eine Performance zum Thema Widerstand bereit, um das Thema sachgerecht abzurunden.

Weiterfeiern leicht gemacht

Auf einer neuen Bühne vor der Eventlocation „Parkside“ kann ab 21.30 Uhr zum Elektro-Swing der italienischen Künstlerin „Boutique“ getanzt werden. Und wer danach noch weiterfeiern will, kann seine Füße ab 23:30 Uhr zur Musik von der DJane „Rosantique“ weiterbewegen. Diese legt anschließend im Obergeschoss des Parkside auf.

Keine Beschwerden nur glückliche Menschen

Die Rewag Klassik im letzten Jahr war eigentlich nur ein Experiment. Da der Zuspruch jedoch so riesig war, wollten die Veranstalter dieses Konzept für dieses Jahr beibehalten.Die Vorstandsvorsitzenden der Rewag und des KOG freuen sich sehr, dass die "Nacht in Blau" seit über zehn Jahren etabliert ist. "Es ist ein Fest, das Kult geworden ist."
Bildquelle: Kamerafoto / filterVERLAG | filterVerlag

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