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Am Samstag, 05. April, feierte "Die Katze auf dem heißen Blechdach" Premiere im Theater Regensburg. Das mit dem Pulitzerpreis ausgezeichnete Schauspiel von Tennessee Williams spielt in den 50er Jahren in den Südstaaten der USA und stellt die Frage: Was ist schmerzhafter: Die Wahrheit oder ein Leben mit der Lüge?

Am 24. März 1955 fand die Uraufführung des Stücks am Broadway statt. Damals wurde das Schauspiel um den schwulen Sportjournalisten noch zensiert. Im Theater Regensburg konnte das Publikum das 2 Stunden und 40 Minuten lange Schauspiel in voller Länge erleben. Für den ein oder anderen mag sich die Zeit in die Länge gezogen haben. Besticht "Die Katze auf dem heißen Blechdach" doch durch intensive Dialoge und weniger durch aufwendige Szenenwechsel. Umso wichtiger wird die schauspielerische Leistung der Darsteller. Andine Pfrepper (alias Margaret, "die Katze") und Gunnar Blume (alias Brick) überzeugen als Paar, das sich entfremdet hat und nur noch des Geldes wegen ein gemeinsames Leben führt. Doris Dubiel gibt die vom jähzornigen und in ruhigen Momenten dennoch verständnisvollen Plantagenbesitzers "Big Daddy" unterdrückte "Big Mama". Das Publikum bedachte das Ensemble mit tosendem Applaus und "Bravo" Rufen.


Zur Handlung:
Der Plantagenbesitzer Pollitt ("Big Daddy") wird, ohne sein Wissen als unheilbar krank aus dem Krankenhaus entlassen. Als alle zu seinem Geburtstag kommen entbrennt ein Kampf um das Erbe.

Pollitt, auch genannt "Big Daddy" ist ein reicher Plantagenbesitzer. Er weiß nicht, dass er als unheilbar krank aus der Klinik entlassen wurde ? seine Familie aber schon. Zu seinem Geburtstag kommt die ganze Familie zusammen um ihn zu feiern, doch der Kampf ums Erbe hinter Pollitts Rücken beginnt. Sein Sohn Gooper bereitet sich mit gesamter Familie schon darauf vor, die Plantage zu übernehmen. Sein anderer Sohn Brick verschanzt sich hinter seinem Alkoholismus und seine Frau Maggie kämpft sowohl um Ehemann als auch Erbe.

In einer Sommernacht kommt es dann zu einer Auseinandersetzung und alle Geheimnisse und Konflikte werden nicht mehr länger verborgen ? die Eskalation ist perfekt.

Weitere Informationen und Spielzeiten unter: www.theater-regensburg.de
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Bilder: Jochen Quast
Bildquelle: |

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