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Sie weiß, was sie will ... und das will sie ziemlich schnell. Nur ein halbes Jahr, nachdem sich die Regensburger Studentin mit einem Urlaubsfoto bei der Playboy-Redaktion in München vorstellte, wurde der Traum der 22-jährigen Verena Stangl war. Das Resultat eines neuntägigen Shootings auf einer traumhaften Insel im südgriechischen Meer ist in der Juni-Ausgabe des Playboy zu bestaunen. Seitdem gehört neben Sport und der Malerei auch die Arbeit als Fotomodel zu ihren größten Leidenschaften. Im Mai zierte die selbstbewusste Oberpfälzerin bereits das Cover des filter-Magazins.

Seit drei Jahren studiert die Oberpfälzerin hier an der Uni Germanistik und fühlt sich in Regensburg pudelwohl. Aus einer Sommerlaune heraus schickten ihre Freunde ein paar Dirndl-Fotos der 22-Jährigen an die Bild-Zeitung. Prompt belegte Verena bei der Wahl zum Bild-Wiesnmadl den 2. Platz.

Durch diesen "Überraschungserfolg" angestachelt, meldete sich Verena für die Wahl zur Miss Regensburg an. "Sie ist bildhübsch, aber leider mit 1,64 Meter für Jobs auf dem Laufsteg viel zu klein", verrät Doris Melchner, die die Wahl für die Miss Germany Corporation moderierte. Verena verpasste dabei nur knapp den Sprung unter die Top-Drei. Für sie war aber nun klar: "Ich sehe meine Zukunft sowieso nicht auf den Laufstegen der Modebranche, sondern eher als Fotomodel."


Und so dauerte es nur wenige Stunden nah Anmeldung, bis auch der holländische Fotograf Rene de Haan auf Verena aufmerksam wurde. "Er fragte mich auf englisch, ob nicht nicht mal Lust hätte, für den Playboy was zu machen". Verena dachte zunächst nur an einen Scherz oder eine plumpe Anmache. Doch das Angebot wurde schnell konkreter. "Ich habe natürlich gleich den Rene gegoogelt", verrät die 22-Jährige. Nach einer kurzen Bedenkzeit schlug der Fotograf vor, Verena bei der Playboy-Redaktion in München vorzustellen.

"Ich hatte zu diesem Zeitpunkt nur ein paar amateurhafte Urlaubsbilder von mir, die ich ihm mitgeben konnte", erzählt Verena. Schon eine Woche später erhielt ich prompt die Einladung von der Playboy-Redaktion. Freund Hanno und Papa Günther waren zunächst ebenso skeptisch. "Aber als sie erfuhren, dass es wirklich der Playboy ist, sagten sie mir ganz klar: Diese Chance darfst Du Dir nicht entgehen lassen".

"Im Foyer hatten sie sogar einen Playboy-Kicker", berichtet Hanno vom ersten Besuch bei Deutschlands größtem Männermagazin. Nach dem Casting, bei dem auch ein paar Polaroid-Bilder gemacht wurden, begann für die ungeduldige Löwe-Frau Verena eine Zeit des Wartens. "Nach vier Monaten kam dann das GO für das Shooting auf der griechischen Insel Ende September", erzählt sie.

Koffer gepackt, Team getroffen, Flug nach Athen und sechs Stunden Überfahrt mit der Fähre. Im Nu sah sich Verena in einer traumhaften Location wieder, die für ganze neun Tage ihr Zuhause wurde. Nur einen Steinwurf von Santorin entfernt.  "Wir hatten eine wundervolle, abgelegene Villa ganz für uns. Es waren zwar lauter unbekannte Menschen um mich herum, aber sie nahmen mir schnell jegliche Bedenken", berichtet die Wahl-Regensburgerin.

"Ich war mir klar, das werden die Bilder meines Lebens", war sich Verena bewusst. Daher konnte sie die Nacht vor dem ersten Shooting mit Fotograf Wilfried Wulff kaum ein Auge zu tun. Bereits um 5 Uhr morgens ging es zur Stylistin. Und eine Stunde später, als das Licht perfekt stand, ging es los. "Ich dachte auch, wir fangen langsam mit Dessous an", erzählt Verena. Doch Wulff warf sie sofort ins kalte Wasser und lichtete Verena komplett nackt ab. "Ich hatte mir da im Vorfeld echt zu viel Gedanken gemacht", sagt sie. "Wir waren alle ganz entspannt, hörten dabei Musik und ich konnte alles richtig genießen."


Verenas größte Leidenschaft neben den Fotojobs ist das Malen und Laufen. Beim Regensburger Halbmarathon schnitt sie mit einer Laufzeit von 1 Stunde und 50 Minuten hervorragend ab. In den nächsten Tagen möchte sie aber erstmal die ersten warmen Sonnenstrahlen in Regensburg genießen. "Dann geht es mit Freunde ab in den Biergarten", verrät sie uns. Was Verena mag? Hasen - klar, als Playboy-Bunny muss das schon sein. Und was sie nicht mag? FKK-Strände - obwohl man ihr ja nun nichts mehr "abgucken" könnte.

(Fotos: Wilfried Wulff für Playboy Juni 2013 / Foto unten: Verena im Interview mit www.regensburger-nachrichten.de)

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