Welches Hemd trägt man(n) zu welchem Anlass?


Kaum ein Kleidungsstück findet man im Kleiderschrank eines Mannes wohl so häufig wie das Hemd. Das ist angesichts der ungeheuren Vielfalt an eleganten, sportlichen und lässigen Modellen nicht verwunderlich - doch gerade sie macht es oft schwer, sich für ein Hemd zu entscheiden. Kurz oder lang, weiß oder farbig, mit Kent-Kragen oder doch lieber Button-down? Wir haben zusammengefasst, worauf man bei der Auswahl eines Hemdes achten sollte.
 
Freizeit und Beruf strikt trennen
Wer auf der Suche nach einem neuen Hemd ist, findet besonders online immer häufiger die Unterteilung in Business- und Freizeithemden vor, so wie beispielsweise beim Anbieter Walbusch. Diese Unterteilung kommt nicht von ungefähr. Denn obwohl Dresscodes im Berufsleben immer lockerer werden, gilt nach wie vor: Freizeit- und Businesslooks sollten stets zu unterscheiden sein. So sind beispielsweise Kurzarmhemden bis heute in den meisten Büros nicht gerne gesehen; auch nicht mit einem Jackett darüber. Ebenso gelten Hemden mit Muster eher als Freizeithemden. Zwar sind kleingemusterte und gestreifte Hemden im sogenannten Minimal-Design durchaus auch im Büro tragbar, doch alles, was darüber hinausgeht, ist eher für den Freizeitbereich gedacht.

Krawatte, Fliege oder offener Kragen

Neben der Wahl der passenden Farbe muss die Entscheidung gefällt werden, ob man zum Hemd eine Krawatte oder Fliege tragen oder es einfach lässig offen lassen möchte. Dabei gilt: Zu offiziellen Anlässen liegt man mit einer gut gebundenen Krawatte immer richtig. Die Fliege wird bevorzugt auf eleganten Abendevents oder Hochzeiten getragen und kann im Büro overdressed wirken. Wer hingegen einen etwas lässigeren Style bevorzugt, kann den obersten Kragenknopf auch offen lassen, sofern es der Anlass erlaubt. Das geht am besten mit einem klassischen Kent-Kragen, der relativ weich ist und einfach umgeklappt werden kann. Wer hingegen Krawatte tragen muss, sollte zum derzeit angesagten Button-down-Kragen greifen, bei dem die Kragenspitzen mit einem Knopf am Hemd befestigt werden. Ein letzter Tipp: Ungebügelt sieht jedes Modell schluderig aus, egal ob Freizeit- oder Businesshemd. Entsprechend sollten sich Hemdträger mit der richtigen Bügelweise vertraut machen. Das Geheimnis: Man arbeitet "von klein nach groß". Hat man es ein paar Mal ausprobiert, geht das Bügeln schon bald viel leichter von der Hand - und einem knitterfreien, stilvollen Outfit steht nichts mehr im Wege. 


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Foto: Flickr Pastel Shirt Stack Robert Sheie CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten
Bildquelle: Kamerafoto / sonstige | Flickr // Robert Sheie



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