Warum unsere Füße unangenehm riechen – und was Sie dagegen tun können


So richtig darüber sprechen will man über ein Problem, das vor allem im Sommer einen Großteil der Bevölkerung trifft, eigentlich nicht: Fußgeruch und Schweißfüße. Fußgeruch ist einfach ein leidiges Thema, und die meisten Mittel wie Sprays und Puder sind chemischer Natur oder sehr aufwendig in der Anwendung. Um den Fußgeruch loszuwerden, sollte man sich deswegen Mittel bedienen, die direkt an der Ursache ansetzen und ohne Chemie auskommen.

Die meisten von uns kennen das Problem und überlegen zweimal, ob sie es beispielsweise wagen können, im Büro ihre Schuhe unter dem Schreibtisch kurz auszuziehen oder ob dies zu einem unangenehmen (Geruchs-)Erlebnis wird. Ein anderes Beispiel ist, dass wir zu Besuch bei Freunden sind und hoffen, die Schuhe anbehalten zu dürfen, um peinliche Situationen zu vermeiden. Oder wir kaufen uns teure Schuhe wie Ballerinas oder Volllederschuhe und können diese nach nur einem Sommer wieder wegschmeißen, weil der unangenehm käsige Geruch im Material hängt.

Wie Fußgeruch entsteht

Unangenehmer Fußgeruch und Schweißfüße gehen meist miteinander einher. Die Füße neigen dazu, besonders viel zu schwitzen, da hier die Dichte der Schweißdrüsen sehr viel höher ist als beim Rest unserer Haut. Zusätzlich sind unsere Schuhe meist so luftdicht, dass der Schweiß nicht verdunsten kann. Jedoch ist es nicht der Schweiß selbst, der übel riecht.

Bakterien, die sich im feucht-warmen Schuhklima besonders wohlfühlen und sich überproportional vermehren, sind die Ursache für Fußgeruch. Sie zersetzen den Schweiß und produzieren dabei Buttersäure: unangenehmer, käsiger Geruch entsteht. Auch die Entstehung von Fußpilz wird durch das feuchte Schuhklima gefördert.

Natürliche, schnelle Hilfe durch Einlegesohlen

Ein absolut natürliches und leicht anwendbares Mittel, das genau an der Entstehung des Fußgeruchs ansetzt, sind die in Deutschland hergestellten Einlegesohlen aus Zedernholz von Zederna.
 
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Diese sehr flexiblen und bequemen Holzeinlagen bestehen aus einer oberen Schicht Zedernholz und einer Schicht Baumwolle auf der Unterseite. Diese Konstruktion saugt überschüssigen Schweiß auf und wirkt von Natur aus antibakteriell. Somit auch gegen die Bakterien im Schuh.

Zedernholz wird nicht ohne Grund schon seit Jahrhunderten im Schiffsbau verwendet: Die Zeder hat in ihrer Entwicklung ganz natürliche antibakterielle und fungizide Eigenschaften entwickelt, die sich der Mensch wiederum zunutze gemacht hat. Das Prinzip funktioniert auch an den Füßen. Zudem erfrischen die Sohlen den Schuh mit ihrem aromatischen Duft nach Nadelholz.

Auf chemische Mittel wie Salben, Puder und Sprays und deren aufwändige Anwendung können Sie somit verzichten. Einfach die Sohlen in die Schuhe einlegen und loslaufen. Besonders auch barfuß! Nach einer Weile passen sich die Sohlen den Füßen individuell an. Die Zedernholzsohlen können in allen geschlossenen Schuhen getragen und ganz einfach zugeschnitten werden.
Bildquelle: Kamerafoto / sonstige | © Zederna



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