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Das Museum für Bayerische Landesgeschichte wird 2018 nun definitiv in Regensburg eröffnen. Der Ministerrat des Freistaates sprach sich am gestrigen Dienstag, 27.03.2012 dafür aus. Das Museum erhält seinen Platz voraussichtlich am Donaumarkt und soll Vergangenheit, Gegenwart und auch Zukunft des Freistaates in moderner Art und Weise aufarbeiten.

Gestern in den Morgenstunden hat der Ministerrat des Freistaates nun endgültig die Standortfrage für das Museum für Bayerische Landesgeschichte geklärt. Die Stadt Regensburg wird ab 2018, pünktlich zum 100. Geburtstag des Freistaates das Museum beherbergen.

Die Weltkulturerbestadt an der Donau konnte sich gegen 24 Mitbewerber aus dem Freistaat durchsetzen.

Das Museum soll voraussichtlich am Donaumarkt gebaut werden und ein "Haus der Zukunft und der Gegenwart" werden, wo mittels multimedialem Einsatz Mythos, Geschichte und Gegenwart Bayerns den Besuchern nahegebracht werden sollen.


Allerdings wird das Museum nicht nur auf Vegangenes zurückblicken, sondern auch Zukunfttrends sowie aktuelle Entwicklungen des Freistaates veranschaulichen.

Kritik am Landesmuseum wurde laut, als der Regensburger Stadtrat sich für einen Zuschuss von 20 Millionen Euro aussprach. Allerdings wird dieses Geld hauptsächlich für die Grundstücksmiete verwendet werden. Insgesamt wird das Grßprojekt auf etwa 61, 5 Millionen Euro geschätzt.

Kunstminister Wolfgang Heubisch betonte auf der gestrigen Sitzung: "Ich freue mich über die konstruktive Zusammenarbeit und das außerordentliche Engagement Regensburgs. Besonders hervorheben möchte ich die Beteiligung an den Betriebskosten. Die Stadt plant, die Kälte- und Wärmeenergie weitgehend aus regenerativen Quellen bereitzustellen. Auch bei der Stromversorgung streben wir eine regenerative Quelle an. Damit wäre das Museum der Bayerischen Geschichte in energetischer Hinsicht eines der fortschrittlichsten Museen in Europa."

Im kommenden Jahr könnte die Stadt Regensburg schon mit den Baumaßnahmen beginnen.

Weitere Informationen auf www. Regensburg.de sowie auf: www.bayern.de
Bildquelle: |

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