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Am 22. März, dem internationalen Tag des Wassers sammelten die REWAG und die Regensburger UNICEF-Gruppe gemeinsam im Donaueinkaufszentrum für das Projekt "Sicheres Wasser dank Solarpumpen für Somalia". Dabei spendeten Regensburger eine Betrag von 270 Euro, den die REWAG auf 2.000 Euro aufstockte.

Die REWAG versorgt täglich rund 170.000 Menschen mit sauberem Trinkwasser von den Wasserwerken Sallern und Oberer Wörth. Ständige Kontrollen garantieren ein sauberes und einwandfreies Produkt. Dabei ist auch die Mineralisierung und Härte des Wassers von Relevanz.  REWAG-Trinkwasser ist hart. Für den Verbraucher bedeutet das 90 Milligramm/ Liter Calcium und    19 Milligramm/ Liter Magnesium. Diese Standards sichern dem Konsumenten einen bedenkenlosen Verzehr.

Anders sieht die Situation in Somalia aus. In dem Ostafrikanischen Land gehören Dürreperioden zum Alltag der Menschen und Wasser ist ein Luxusgut. Denn häufig sind Wasserquellen verschmutzt. Das führt bei den Menschen zu Durchfallerkrankungen. Die UNICEF hilft in den Regionen Shabelle und Puntland die langfristige Trinkwasserversorgung durch den Bau von solarbetriebener Wasserstationen zu gewährleisten. Durch Sonnenenergie wird Wasser aus sicheren, tief gelegenen Quellen hochgepumpt oder aus Flusswasser aufbereitet. 7,50 Euro kostet die Trinkwasserversorgung pro Person, wenn die UNICEF eine solarbetriebene Wasseranlage für ein Dorf mit 2.400 Einwohnern installiert. 190 Euro kostet die fünftägige Schulung eines zehnköpfigen Dorfkomitees, das für die Wartung der Wasseranlage und für Hygieneaufklärung sorgt.

Diese kritische Lage, nicht nur Somalias sondern auch vieler anderer Länder, brachte 1993 die Vereinten Nationen dazu, einen internationalen Tag des Wassers einzuführen. Seither soll jährlich am 22. März zum sorgfältigen Umgang mit dem kostbaren Lebensmittel aufgerufen werden. Diese Jahr lautet das Motto "Nahrungssicherheit und Wasser".

Anlässlich dieses Tages klärten die REWAG und UNICEF über die Notstände auf. Mit der REWAG-Trinkwassertheke wurde eine Summe von 270 Euro gesammelt. Die REWAG erhöhte die Summe auf insgesamt 2.000 Euro.

"Ich hoffe, dass wir mit dieser Spende dazu beitragen können, dass ein paar Menschen in Somalia mit gesundem, sicherem Trinkwasser versorgt werden können", so REWAG-Vorstandsvorsitzender
Norbert Breidenbach bei der Scheckübergabe.

"Ja, mit Ihrer großzügigen Unterstützung können wir ganz konkret Kindern das Überleben sichern", freute sich Eva Vogt-Lämke von der Regensburger UNICEF-Gruppe. "Täglich sterben etwa 3.000 Kinder an den Folgen von verschmutztem Wasser und mangelnder Hygiene. Das sind 3.000 Kinder zu viel!"
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