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Laut AOK Bayern sind die Ausgaben für Gesundheit seit 2007 stark angestiegen. Vor allem die Kosten in der stationären Krankenpflege sowie die Arzthonorare haben sich stark erhöht. Weniger Geld wurde für Arzneimittel ausgegeben.

Die AOK Bayern hat nach eigenen Angaben im vergangenen Jahr über 1,6 Milliarden Euro mehr als vor fünf Jahren für die Gesundheitsversorgung im Freistaat zur Verfügung gestellt. Dies entspricht einer Erhöhung um mehr als 16 Prozent seit dem Jahr 2007. "Die Steigerung der Gesundheitsausgaben liegt somit mehr als doppelt so hoch wie die allgemeine Preissteigerung", so Fritz Schösser, Vorsitzender des Verwaltungsrats der AOK Bayern.

Die höchste Steigerungsrate seit 2007 verzeichnet die AOK mit 37 Prozent für Haushaltshilfen und Häusliche Krankenpflege. Es folgen mit fast 22 Prozent die Krankenhäuser im Freistaat. Allein für die Krankenhäuser gab die AOK Bayern 2011 über 4,1 Milliarden Euro aus, das sind 700 Millionen Euro mehr als 2007. Die Steigerung bei den Arzthonoraren lag zwischen 2007 und 2011 bei über 15 Prozent.

Die Ausgaben für Arzneimittel hingegen erhöhten sich innerhalb der letzten Jahre nur um 2,6 Prozent. Dies liegt daran, dass die Rabattverträge gesetzlich möglich wurden. Zusätzlich zu den Ausgaben für Gesundheit kamen 2011 fast 1,6 Milliarden Euro aus der Pflegeversicherung. Vor fünf Jahren lagen die Pflegeausgaben noch bei knapp 1,4 Milliarden Euro. Die Steigerung beträgt in diesem Bereich etwa 15 Prozent. Am meisten Geld wurde seit 2007 für die vollstationäre Pflege ausgegeben.
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