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Keiner der 264 eingereichten Entwürfe für das Museum der Bayerischen Geschichte auf dem Gelände des Donaumarktes konnte sich beim ersten Anlauf durchsetzen. Nach den Regeln des Wettbewerbsverfahrens müssen die Vorschläge nun weiter überarbeitet werden.

Die Regeln, nach denen das Wettbewerbsverfahren für den Bau des Museums der Bayerischen Geschichte läuft, sehen vor, dass ein Preisgericht beschließen kann, dass die Entwürfe weiter überarbeitet werden sollen. Genau dies trat nun ein, nachdem man sich auf keinen Vorschlag einigen konnte.

Oberbürgermeister Hans Schaidinger verteidigte diesen Entschluss: "Das Museum der Bayerischen Geschichte wird an einer sehr markanten Stelle für viele Jahrzehnte stehen. Da ist es angemessen, nach der bestmöglichen Lösung zu suche und auch eine weitere Überarbeitungsphasen vorzunehmen. Die Anforderungen an das Gebäude sind hoch: Es muss ein funktionaler Museumsbau sein und gleichzeitig städtebaulich gut auf die Umgebung eingehen."

Die Bürgerinnen und Bürger dürfen also weiterhin gespannt sein, wann ein endgültiger Entschluss festliegt und wie das Museum dann aussehen soll.

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