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Geht es um das geplante RKK, herrscht bei vielen Schutz- und Trutz-Stimmung. Für die Gegner ist klar: Ein RKK am Ernst-Reuter-Platz ist nicht nur ein hohes finanzielles Risiko, sondern auch eine unrentable und unnötige Ergänzung der bestehenden Kongressfläche in Regensburg. Jetzt melden sich  die Befürworter des RKK und argumentieren und kontern.

Die Meinungen gehen auseinander. Seit 1999 wird hitzig diskutiert und am 14. Oktober findet nun parallel zur  Landtagswahl der vierte Bürgerentscheid zum Kulur- und Kongresszentrum statt - dieses mal für/gegen ein RKK am Ernst-Reuter-Platz.

Die Befürworter meldeten sich gestern mit ihrer Kampagne "Kein Denk- und Planungsverbot für das RKK." Auch bekannte Gesichter, wie der Buchhändler Ulrich Dombrowski, Stefan Aumüller von Aumüller Druck, der suspendierte OB Joachim Wolbergs und der OTH-Vizepräsident Prof. Dr. Ralph Schneider sind Antreiber der Kampagne. Nach Aussage der Befürworter würde das geplante RKK für mehr Grün, weniger Verkehr und mehr Geld für Soziales sorgen. Fakten, welche die Behauptungen der RKK-Gegner wiederlegen, sind auf der Kampagnen-Website zu lesen.

Jeder der noch unsicher ist, kann sich auf den beiden Websites über die pro- und kontra-Argumente informieren.

Befürworter: www.denkenundplanen.de
Gegner: www.kein-rkk.de
Bildquelle: Kamerafoto / sonstige | Bilddokumentation Stadt Regensburg/Stefan Effenhauser

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