Heiße Spur im Vermisstenfall Monika Frischholz


Im Fall der seit fast 43 Jahren vermissten Monika Frischholz stieß die Polizei im Zuge der gestrigen Grabungen in einem Wald bei Georgenberg auf Autoteile. Dabei handelte es sich dem ersten Anschein  nach um einen VW Käfer. Eine Leiche konnte darin nicht gefunden werden, allerdings wurden seitens der Polizei Spuren sichergestellt. Heute werden die Grabungen fortgesetzt.

Seit dem gestrigen 8. April gräbt die Polizei nach der Mädchenleiche der seit fast 43 Jahre vermissten Monika Frischholz. Am frühen Nachmittag, gegen 13:30 Uhr, stießen die Einsatzkräfte im Waldboden dann auf die Überreste eines Autos. Der VW Käfer wurde anschließend Stück für Stück freigelegt und schließlich per Kran aus der Grube geborgen. Es kam schweres Gerät zum Einsatz, sogar Bäume mussten dafür gefällt werden.

Sterbliche Überreste des vermissten Mädchens konnte die Polizei nicht im Autowrack finden, jedoch wurden laut Polizeisprecher Florian Beck im weiteren Verlauf der Grabungen „Feststellungen gemacht, welche möglicherweise im Zusammenhang mit dem Ermittlungsverfahren stehen können." Die  gesicherten Spuren müssen laut Polizei nun ausgewertet werden, bevor sicher feststeht, ob die Grabungsstelle tatsächlich an dem Ort liegt, an dem die damals 12-Jährige vor über 42 Jahren  vergraben wurde. Das geborgene Auto, das sich in einem ziemlich verrottetem Zustand befindet, ist nun Bestandteil sorgfältigster Untersuchungen. Seit dem Vormittag des 9. April 2019 gehen die Grabungen der Ermittler weiter. Der Waldboden wird weiterhin auf mögliche Spuren untersucht.

Die Ermittler zweifeln indes nicht an einem Verbrechen. Laut Ermittlungsgruppenleiter Armin Bock gab  es schon kurz nach dem Verschwinden erste Hinweise auf das aktuelle Suchgebiet, womit man sich
damals allerdings nicht genauer befasst hatte. Zu lange sei man von einem Vermisstenfall statt einem Verbrechen ausgegangen. Das Bayerische Landeskriminalamt setzte nun für entscheidende Hinweise zur Aufklärung des Verbrechens eine Belohnung in Höhe von 10.000 Euro aus. Die damals Zwölfjährige war zuletzt am Nachmittag des 25. Mai 1976 in ihrem Heimatort Flossenbürg im  Landkreis Neustadt an der Waldnaab lebend gesehen worden.
Bildquelle: pixelio.de | Martin Quast



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