Warum nicht mit dem Fahrrad zur Arbeit?


Die AOK startet in Kooperation mit dem ADFC die Mitmachaktion „Mit dem Rad zur Arbeit“. Auch in Regensburg sollen Arbeitnehmer zum Verzicht auf das Auto und den Umstieg auf das Fahrrad bewegt werden. Wer mitmacht, kann letzten Endes sogar attraktive Preise gewinnen.

Vor allem im Sommer sollte es eigentlich nicht wirklich schwer fallen, das Auto stehen zu lassen und sich auf sein Fahrrad zu schwingen. Doch nur jeder zehnte nutzt laut ADFC das Rad für den Arbeitsweg, eine Zahl, die durch die anstehende Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ verbessert werden soll. Egal ob im Team oder alleine – wer im Zeitraum vom 1. Mai bis 31. August 2019 mindestens 20 Mal mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt, hat die Chance auf zahlreiche Gewinne, darunter ein E-Bike, Sattel, Versicherungspakete oder Zubehör wie Helme oder Schlösser.

Doch nicht nur die Sachpreise sollten motivieren, umzusteigen. Das Fahrrad bietet viele gute Gründe, dem Auto vorgezogen zu werden. Vor allem bei kurzen Entfernungen von bis zu fünf Kilometer stellt man jeden Autofahrer in den Schatten. Neben nervtötenden Staus enttfällt auch die Parkplatzsuche, meist kann man einfach bis vor die Tür fahren. Wer einen weiteren Weg vor sich hat, der braucht sich damit nicht rausreden – in Kombination mit dem ÖPNV gibt es oft bequeme und stressfreie Optionen. Viele Bahnhöfe haben wertige Abstellplätze für Fahrräder. Andernfalls ist es in vielen Zügen möglich, das Zweirad einfach mitzunehmen, wodurch man am Zielort noch flexibler ist.

Unschlagbar ist das Fahrrad natürlich hinsichtlich der Gesundheit. Durch die viele frische Luft wird der Kreislauf in Schwung gebracht und die Durchblutung angeregt. Auch der Arbeitnehmer profitiert davon: Radfahrer sind mit durchschnittlich einem Tag pro Jahr seltener krank als andere. Auch die Gelenke werden es einem danken, mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren. Vor allem Übergewicht wird dadurch effektiv vorgebeugt. Nur 30 Minuten am Tag haben bereits eine signifikante Auswirkung auf das Herz-Kreislauf-System, was derartige Krankheiten unwahrscheinlicher werden lässt. Bei einer Strecke von etwa drei Kilometer sollte diese halbe Stunde am Tag locker durch den Arbeitsweg abgedeckt sein. Man kombiniert also die Pflicht – den Arbeitsweg – mit der eigenen Gesundheit und beugt so mühelos Erkrankungen vor.

Mehr Infos zur Aktion gibt es unter:
https://www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de/bundesweit/index.php
Bildquelle: pixelio.de | Annamartha



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