Maidult: Veranstalter bleiben optimistisch


Die Macher der Maidult lassen sich vom schlechten Wetter die Laune nicht verderben. Trotz Regenschauer und weniger Besucher bleiben sie optimistisch gestimmt und ziehen ein gutes Zwischenfazit.

Es hätte natürlich schon vollere Dulten gegeben, sagt Patrick Veit, Leiter des Amtes für öffentliche Ordnung und Straßenverkehr in Regensburg, zu Beginn der Pressekonferenz am Donnerstag und ergänzt: „Dafür ist es aber eine gute Dult.“ Bislang sei das Volksfest nämlich nicht ins Wasser gefallen, auch wenn gerade bei der Besucherzahl noch Luft nach oben sei. Der Auftakt-Freitag sei sehr gut gewesen, der Samstag eher durchwachsen und am Familientag am Mittwoch hätten es „etwas mehr Besucher“ sein können. Doch sei’s drum: Die Temperaturen sollen steigen, das Wetter soll besser werden. Deshalb bleibt auch Veit zuversichtlich, denn schließlich sei noch einiges drin.

Gute Stimmung auch bei den Festzeltbetreibern

Ähnlich positiv gestimmt präsentierten sich die Brauereien bei der Zwischenbilanz, waren doch gerade die Festzelte am Wochenende stets gut ausgefüllt. Gerade der Auftakt am Freitag sei „wunderbar“ gewesen, erinnert sich Alfred Kellner von der Brauerei Kneitinger. Man sei „beinahe an die Versorgungsgrenze gestoßen“, so Kellner weiter. Festwirt Michael Hahn freute sich nicht nur über den gut besuchten Gottesdienst am Sonntag, an dem rund 400 Besucher teilnahmen, sondern blickt auch mit Freude auf das kommende Wochenende: „„Es zeichnet sich ab, dass wir dann erstmals das Cabriodach verwenden können.“ Das Zelt-Dach kann nämlich auf- und zugeklappt werden. Und die Wetterprognosen verheißen bisher schließlich nur Gutes.

Walter Metzger sprach stellvertretend für alle Schausteller und gab zu, dass das Wetter für den Start „nicht so optimal“ gewesen sei. Aber: „Wir sind alle Kämpfer.“ Deswegen werde man auch durchhalten, bis das Wetter besser werde.

Abschließend gab noch Polizeihauptkommissar Markus Hartung sein Zwischenfazit ab und stufte dabei den Dult-Auftakt als „normal“ ein. Bislang hätte es nur acht Körperverletzungen gegeben, bei denen die Täter jedoch schon ermittelt seien. Bei zwei weiteren Delikten werde noch mittels Personenbeschreibung nach den Tätern gesucht. Hinzu kämen noch drei gemeldete Diebstähle und ein paar wenige Sachbeschädigungen, verursacht unter anderem durch betrunkene Dult-Besucher.

Alles in allem fiel das Resümee zur Halbzeit bei allen Beteiligten zufriedenstellend aus. Und noch ist ja nicht aller Tage Abend. Denn die Mai-Dult geht noch bis einschließlich 26. Mai.
Bildquelle: pixelio.de | Michaela Schöllhorn



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