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Am Abend des 21. Juli kam es gegen 19.35 Uhr zu einem handgreiflichen Zwischenfall zwischen einem Mann und einem 13-Jährigen. Am Schwabelweiser Donauufer bedrängte ein bis dato unbekannter Mann einen Schüler zunächst verbal und warf ihn im Anschluss in das Gewässer. Die Polizei fahndet noch immer nach dem Täter.

Der 13-Jährige aus Regensburg war gemeinsam mit drei gleichaltrigen Freunden auf einem Badeplatz nahe der Schwabelweiser Kirchstraße 1. Dort bemerkte ein Erwachsener, wie einem Mädchen aus der Gruppe eine PET-Flasche in die Donau fiel. Daraufhin forderte er den Jugendlichen auf, die Flasche aus dem Wasser zu holen. Dieser weigerte sich jedoch, dem Erwachsenen zu gehorchen. Als Reaktion packte der Täter den 13-Jährigen von hinten und schubste ihn in die Donau, wobei der Junge sich eine Fußverletzung zuzog.

Schüler schossen Foto des Unbekannten

Kurz danach verließ der Täter in Begleitung einer Frau das Gelände auf ihren Fahrrädern. Allerdings konnten die Schüler vorher sein Foto schießen. Das Bild wurde an die Polizei weitergeleitet und liefert folgende Beschreibung der Personen:

Der Mann ist etwa 1,85 Meter  groß und sportlich. Sein graumeliertes Haar trug er in einem Mittelscheitel. Auf dem weißen Shirt war der blaue Aufdruck „Viking Trail" zu lesen, außerdem trug er dunkle Bermudahosen und Flip-Flops. Er hatte einen dunklen Rucksack bei sich. Er wird zwischen 50 und 55 Jahren geschätzt.
Seine Begleitung hatte ihr rotbraunes Haar in einem Pferdeschwanz gebunden und trug eine blau-grau karierte kurze Hose sowie ein weißes Trägertop. Sie war etwa 40 bis 45 Jahre alt und zwischen 1,65 und 1,70 Metern groß.

Polizei fahndet weiter

Die Polizeiinspektion Regensburg Nord sucht weiterhin nach Zeugen und Angaben zum Täter oder seiner Begleitung. Sollte jemand hilfreiche Hinweise bieten können, wird gebeten, sich unter 0941/506-2221 zu melden.
Bildquelle: pixelio.de | tom.r

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