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Im Auftakt zur Kommunalwahl platzierte sich der Regensburger AfD-Ortsverband heute Mittag mit einem Info-Bus am Neupfarrplatz in der Altstadt. Als Reaktion organisierte die „Initiative gegen Rechts“ eine Kundgebung, um ihre Ablehnung der Parteipräsenz klarzustellen.

Die Demonstranten versammelten sich um 12.30 Uhr beim Synagogen-Denkmal am Neupfarrplatz. Ausgerüstet mit Transparenten, Trillerpfeifen und Megaphonen erwarteten sie den Wahlkampf-Bus der polarisierenden Partei.
 

Sprechchor ruft „Die AfD ins AKW!“

Die AfD-Vertreter kamen nicht wie angekündigt um 13.15 Uhr an. Die Organisatoren der Demonstration boten ihren Mitmenschen indes die Möglichkeit, ihre Meinung kundzutun. Einige Personen begannen in Anlehnung an die heutige „Fridays for Future“-Großdemo an, „Die AfD ins AKW!“ zu rufen. Ein älterer Mitdemonstrant nutzte die Möglichkeit, um die Geschichte einer Freundin zu erzählen, die als jüdische Französin in Regensburg lebt und das NS-Regime überlebte.
 

Polizisten halten AfD und Demonstranten voneinander fern

Als der Infostand mit mehr als 30 Minuten Verspätung aufgebaut wurde, zogen auch die Demonstranten in dessen Nähe um. Etwa 100 AfD-Gegner waren auf dem Neupfarrplatz versammelt. Von Seiten der AfD waren vier Vertreter anwesend. Vor dem Infostand hat die Polizei mit zwei Fahrzeugen von jeder Seite eine Absperrung gebildet. Passanten dürfen ohne Probleme durch die Blockaden, die an allen Zugangsstraßen von mehreren Beamten bewacht werden.
 
Bildquelle: Kamerafoto / filterVERLAG | Nicole Michalak

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