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Der eigens von Wirtschaftsminister Aiwanger einberufene Runde Tisch zur Rettung des Continental Werks in Roding endete ohne konkretes Ergebnis. Aiwanger gab sich trotzdem optimistisch. Die Schließung des Werks ist für 2024 geplant, 540 Arbeitsplätze sind gefährdet.

Der Runde Tisch zur geplanten Schließung des Continental Werks in Roding im Landkreis Cham ging am Montag in München ohne ein konkretes Ergebnis zu Ende. Die Reaktionen der teilnehmenden Lokalpolitiker und Minister waren verhalten optimistisch. Das Ziel sei nach wie vor die Erhaltung des Standortes, so der bayerische Wirtschaftsminister Aiwanger.

Der Automobilzulieferer Continental versicherte keine konkreten Zusagen, die Entscheidung der Standort-Schließung noch einmal zu überdenken. Man wolle jedoch in Kontakt bleiben und sich spätestens im März 2020 zu neuen Gesprächen treffen.

Umstrukturierungsmaßnahmen bei Continental

Grundsätzlich sei die Bereitschaft seitens Continental vorhanden, das Werk zu erhalten, wenn man eine Alternative zur aktuellen Produktion findet. Der krisengebeutelte Automobilzulieferer will sich in Zukunft verstärkt auf Elektromobilität fokussieren, was eine Umstrukturierung des Unternehmens zufolge hat. Dadurch sind Standorte wie Rodung, in denen Zubehörteile für klassische Verbrennungsmotoren produziert werden, besonders betroffen.

Falls Continental das Werk in Roding erhalten würde, könnte der Freistaat Bayern dem Standort auch finanziell unter die Arme greifen. Hubert Aiwanger sieht darin eine „moralische Pflicht“ für die Erhaltung der Arbeitsplätze in der Region.

Von der geplanten Werkschließung 2024 wären insgesamt 540 Arbeitsplätze betroffen.
Bildquelle: bigstockphoto.com | Colour 59

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