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Der Stadtrat in Regensburg hat den sogenannten „Radentscheid Regensburg“ angenommen. Weiterhin wird er die Forderungen des Bürgerbegehrens übernehmen.

Der Regensburger Stadtrat hat am Donnerstag die geforderten Maßnahmen des Bürgerbegehrens „Radentscheid Regensburg“ übernommen. Ein Bürgerentscheid entfällt somit. Die Stadt Regensburg ist sich mit den Initiatoren des Bürgerbegehrens darüber einig, ein Netz von durchgängigen Hauptrouten für den Fahrradverkehr in Regensburg zu schaffen. Dies soll jedoch nicht auf Kosten der Flächen für den Fußverkehr, den öffentlichen Personennahverkehr und des Stadtgrüns umgesetzt werden.

Die Routen sollen aus Fahrradstraßen, zügig befahrbaren Radwegen, geschützten Radwegen an vielbefahrenen Hauptstraßen und sicheren Kreuzungen bestehen. Weiterhin sollen diese Routen alle Stadtteile von Regensburg stern- und ringförmig bis an die Landkreisgrenzen verbinden und ganzjährig befahrbar sein. Unterstützend soll eine ausreichende Zahl Fahrradabstellanlagen im gesamten Stadtgebiet bereitgestellt werden.
Bildquelle: Kamerafoto / sonstige | Unsplash

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