Regensburg: Hilfsaktion für Samos verlängert


Die Regensburger Hilfsorganisation Space-Eye verlängert ihre Spendenaktion für Hilfsbedürftige in griechischen Flüchtlingslagern bis Ende Januar. Ursprünglich sollte die Aktion am Wochenende enden.

Da so viele Menschen deutschlandweit Tonnen an Hilfsgütern spenden, verlängert die Regensburger Organisation Space-Eye ihre Spendenaktion für die Kinder von Samos bis Ende Januar 2020. Wie Space-Eye am Mittwoch mitteilte, sei die Organisation von der Spendenbereitschaft überwältigt. Neben Tonnen an Hilfsgütern, die an den Sammelstellen abgegeben werden, würden viele Menschen auch Geld spenden, um die Transporte und die Hilfe vor Ort zu finanzieren, so Space-Eye weiter.

630 Kubikmeter Hilfsgüter

Mittlerweile sind bereits mehr als zehn Container mit Hilfsgütern beladen und zur Abfahrt auf die griechischen Inseln vorbereitet worden. Geplant war ursprünglich ein Lkw-Container.
Michael Buschheuer, der Regensburger Gründer von Space-Eye und Sea-Eye, rechnet mit 630 Kubikmetern Hilfsgüter. „Bei rund 40.500 Geflüchteten auf den griechischen Inseln entspricht das 15 Liter Ware pro Person – dem Volumen eines Care-Pakets", so Buschheuer weiter. Dies sei auch dringend nötig, so Buschheuer, da die Menschen unter erbärmlichen Bedingungen in durchnässten Zelten ohne Heizung und Strom hausen würden.

Nach Angaben von Space-Eye ist der erste Truck inzwischen in Piräus angekommen. Von dort aus werde die Fracht an diesem Mittwoch nach Kos geliefert und ab Donnerstag von an die Hilfsbedürftigen verteilt.
Bildquelle: Kamerafoto / sonstige | Space-Eye/Fabian Queck



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Quelle: www.regensburger-nachrichten.de


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