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Die Ausgangsbeschränkung im Kampf gegen eine Ausbreitung des Corona-Virus wird in Bayern bis zum Ende der Osterferien am 19. April verlängert. Das gab Ministerpräsident Markus Söder am Montag bekannt.

Die Ausgangsbeschränkungen und weitere Maßnahmen zum Schutz vor dem Corona-Virus werden bayernweit bis zum Ende der Osterferien am 19. April verlängert. Eine Lockerung am 3. April, wie ursprünglich geplant, gibt es damit nicht. Die verlängerten Beschränkungen gelten auch für den Einzelhandel sowie für die Gastronomie.

Verschärfungen vorerst nicht geplant

Eine weitere Verschärfung der bisherigen Maßnahmen sei derzeit nicht geplant, so Söder am Montag. Auch von einer Maskenpflicht in Supermärkten sieht Söder derzeit noch ab. Ausschließen konnte er diese Maßnahme, die in Österreich gilt, jedoch nicht.

Kurve flacht etwas ab

Nach Angaben des Ministerpräsidenten gibt es bayernweit derzeit 14.437 Corona-Infizierte. Im Vergleich zum Vortag ist das ein Plus von 1.174 erkrankten Personen. Am Corona-Virus gestorben seien bislang 133 Menschen in Bayern. Auch wenn es derzeit noch eine exponentielle Steigung gebe, flache die Kurve etwas ab, so Söder weiter.

Bayernweit mehr als 500 Intensivpatienten

Wie Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) am Montag betonte, gebe es in Bayern nach wie vor freie Intensivbetten. Regional lägen jedoch Engpässe vor, wie beispielsweise in Rosenheim. Derzeit würden 551 Corona-Infizierte auf den Intensivstationen betreut werden, so Huml. In stationärer Behandlung in Kliniken seien 2.059 Menschen.

Rund 9.000 Verstöße gegen Beschränkungen am Wochenende

Wie Innenminister Joachim Herrmann mitteilte, stellte die Polizei am Wochenende rund 9.000 Verstöße gegen die aktuellen Regeln fest. Insgesamt habe die Polizei bayernweit rund 50.000 Kontrollen durchgeführt. Trotz der scheinbar hohen Zahl an Verstößen betonte Herrmann am Montag, dass sich die allermeisten Menschen an die Beschränkungen halten würden.
Bildquelle: bigstockphoto.com | photoguns

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