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Es ist bereits der zweite Fall innerhalb einer Woche in Regensburg: Erneut starb ein Hund vermutlich an einem Giftköder. Auch sein Herrchen war zuvor am Donauufer mit seinem Vierbeiner spazieren.


Am vergangenen Mittwochabend ging ein Regensburger mit seinem Hund im Stadtnorden spazieren. Der Mann war mit seinem Vierbeiner im Bereich des dort angrenzenden Donauufers in der Nähe des dortigen Sportplatzes unterwegs. Als der Hundehalter nach dem Spaziergang heimkehrte, verschlechterte sich der Zustand seines Tieres zunehmend. Noch in der gleichen Nacht verstarb der Hund.

Zweiter Fall binnen weniger Tage

Erst am vergangenen Wochenende berichtete die Polizei von einem ähnlichen Fall, bei dem ebenfalls ein Hund nach einem Spaziergang an der Donau verstarb. Die Polizei schließt deshalb nichts aus, dass ein unbekannter Täter im Bereich des Donauufers willkürlich Giftköder auslegte. Fressen Hunde diese Köder, können sie im schlimmstenfalls zum Tod der Tiere führen.

Zeugen gesucht

Die Polizei weist Hundebesitzer nochmals darauf hin, ihr Tier beim Spaziergang möglichst nicht aus den Augen zu verlieren. Zeugen, die in diesem Bereich verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0941/506 2222 bei der Polizei zu melden.
Bildquelle: Kamerafoto / sonstige | Unsplash

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