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Beamte bei der Anwohnerbefragung

Als nächsten Schritt in den Ermittlungen zu einer Vergewaltigung in der Landshuter Straße führte die Kriminalpolizei Regensburg eine Anwohnerbefragung durch. Weitere Tipps aus der Bevölkerung werden unter der Hinweishotline der Kriminalpolizei entgegengenommen.

Nachdem am Samstag eine Fußgängerin einer Vergewaltigung durch einen Unbekannten zum Opfer fiel, ermittelt die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg weiter. In enger Zusammenarbeit mit der Regensburger Staatsanwaltschaft wurde als nächster Ermittlungsschritt am heutigen Donnerstag eine Befragung im weiteren Tatortgebiet durchgeführt.

Erkenntnisgewinn durch Befragung erhofft

Die Anwohnerbefragung diente der Sensibilisierung für unbewusste Wahrnehmungen und der weiteren Erkenntnisbeschaffung, erklärt die Kriminalpolizei. Dabei wurden Bewohner im Bereich der Landshuter Straße, Hemauerstraße und Leublfingerstraße um mögliche Hinweise gebeten. Die Beamten versuchten unter anderem herauszufinden, ob der Täter sich häufiger im Tatgebiet aufhielt oder gar dort wohne.

Kriminalpolizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung

Sollten Anwohner, die bei der Befragung nicht anzutreffen waren, doch relevante Hinweise haben, sollen sie sich mit der Polizei in Verbindung setzen. Die Ermittler betonen, dass jede Beobachtung von Bedeutung sein könne und verweisen auf die Hinweishotline. Diese ist unter 0941/5062888 erreichbar.

Der Täter wird wie folgt beschrieben:
  • Männlich
  • Etwa 1,75 bis 1,80 Meter groß
  • Alter wird auf Ende 20 oder jünger geschätzt
  • Athletische Figur
  • Dunkle Hautfarbe
  • Sprach gebrochen Deutsch
  • Braune, nackenlange Haare, nach hinten gekämmt
  • Trug ein weißes T-Shirt und blaue Jeans

Täter floh nach Sexualdelikt

Der ursprüngliche Vorfall ereignete sich am vergangenen Samstag. Die 38-jährige Frau war kurz vor Mitternacht von der Landshuter Straße in Richtung Innenstadt unterwegs, als der Unbekannte sie ansprach und sexuell belästigte. Nachdem sie versuchte zu fliehen, brachte der Täter sie bei einer Bahnunterführung zu Boden. Die Handlungen erfüllen nach derzeitiger Sachlage den Tatbestand einer Vergewaltigung. Nachdem die Schreie der Frau die Aufmerksamkeit von Passanten auf sich zogen, floh der Täter.
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PM/RNRed
Bildquelle: Kamerafoto / sonstige | Polizei Oberpfalz
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