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Polizistin von hinten mit einer Hand an ihrer Dienstwaffe. Im Hintergrund sind zwei Polizeiautos.

Ein mit einem Messer bewaffneter Unbekannter verursachte einen Polizeieinsatz im Landkreis Regensburg. Er bedrohte einen PKW-Fahrer mit dem Messer und stieg dann in einen Bus Richtung Regensburg. Der Geschädigte verständigte daraufhin umgehend die Polizei.

Am Dienstagvormittag, dem 23. November, gegen 10.30 Uhr, ging bei der Polizei eine Mitteilung ein, dass ein 45-jähriger PKW-Fahrer aus dem Landkreis in der Straße Am Straßäcker von einem ihm unbekannten Fußgänger mit einem Messer bedroht worden war. Der Geschädigte blieb dabei unverletzt. Im Anschluss konnte dieser beobachten, wie der Täter in einen Bus in Richtung Regensburg einstieg.


Mehrere Streifenwagen im Einsatz


Aufgrund dieser Mitteilung entwickelte sich unter Leitung der Polizeiinspektion Regenstauf und Koordination durch die Polizei-Einsatzzentrale ein Einsatz mit mehreren Streifen aus dem Stadtgebiet und Landkreis Regensburg. Hierbei konnte der gesuchte Mann, ein 35-jähriger Regensburger, wenige Minuten nach der Mitteilung im Bus in der Amberger Straße widerstandslos vorläufig festgenommen werden.



Täter in psychischem Ausnahmezustand


Es zeigte sich, dass sich der Mann in einer psychischen Ausnahmesituation befand. Aus diesem Grund wurde er in einer Fachklinik untergebracht. Die Polizeiinspektion Regenstauf führt nun Ermittlungen wegen des Verdachts der Bedrohung durch den 35-Jährigen durch.

Bei dem Einsatz kam es kurzzeitig zu Verkehrsbeeinträchtigungen in der Amberger Straße, die unmittelbar nach der Festnahme des Tatverdächtigen wieder aufgehoben wurden.


Polizeiinspektion Regenstauf / RNRed
Bildquelle: bigstockphoto.com | huettenhoelscher
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