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Die Arbeitsgemeinschaft SPD 60 plus überreichte Bürgermeister Joachim Wolbergs einen Scheck in Höhe von über 500 Euro für die Opfer des Hochwassers im Juni. Wolbergs bedankte sich für die Solidarität und Hilfsbereitschaft.

Das Hochwasser im vergangenen Juni hat auch in Regensburg größere Schäden in vielen privaten Haushalten verursacht. Eine Besuchergruppe der Arbeitsgemeinschaft SPD 60 plus Rheingau-Taunus war genau zu diesem Zeitpunkt auf Besucherreise in Regensburg und wurde von Bürgermeister Joachim Wolbergs empfangen. "Aus Mitgefühl und Solidarität sammelten sie im Nachgang Geld für die Regensburger Hochwassergeschädigten", betont Gerhard Kulig, Vorstandsmitglied der Regensburger Arbeitsgemeinschaft SPD 60 plus. "Als Bewohner am Rhein wissen sie sehr wohl, was Hochwasser bedeutet und welchen unvorstellbaren Schaden es anrichten kann", so Kulig.

Aus Dankbarkeit, diesmal selbst davon verschont geblieben zu sein, übergab die Besuchergruppe 500 Euro an ihre Regensburger Freunde. Bürgermeister Joachim Wolbergs nahm den Scheck im Namen der Stadt aus den Händen der SPD60plus-Vorsitzenden Brigitte Wilhelm und dem Vorstandsmitglied Gerhard Kulig entgegen. "So viel Solidarität und Hilfsbereitschaft macht nicht nur Mut, sondern vermittelt den Betroffenen auch das Gefühl, dass sie in schwierigen Situationen nicht alleine gelassen werden."

Der Spendenbetrag über 500 Euro wird von der Stadt Regensburg an die Betroffenen weitergeleitet.
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