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Regensburger Bildungspolitikerin zum Welttag der Menschen mit Behinderung: Freie Schulwahl auch für Menschen mit einem Handicap. Inklusion soll gefördert werden.

Die SPD-Bildungspolitikerin Margit Wild fordert anlässlich des morgigen Welttags der Menschen mit Behinderung (3. Dezember) größere Anstrengungen für das Gelingen einer inklusiven Gesellschaft. Wild: "Um Inklusion Realität werden zu lassen, benötigen wir mehr Verständnis innerhalb der Gesellschaft, mehr Personal an Schulen und eine politische Vision. Zur Inklusion gehört mehr als ein barrierefreier Bahnhof. Inklusion ist die echte Teilnahme aller Menschen am gesellschaftlichen Leben, Inklusion bedeutet Wahlfreiheit. Das gilt vor allem für den Besuch der Schule. Wir müssen lernen, dass wir als Gesellschaft von Inklusion profitieren."

Die Regensburger Abgeordnete und heilpädagogische Förderlehrerin kennt aus ihrer jahrzehntelangen Arbeit mit Kindern mit Behinderung die Nöte, Ängste und Interessen dieser Menschen. Als Mitglied der interfraktionellen Arbeitsgruppe im Bayerischen Landtag zur Umsetzung der UN-Konvention arbeitet Wild an der Weiterentwicklung der Inklusion in Bayern: "Ich muss aber auch sagen, dass wir erst am Anfang eines langen Weges stehen."

(Bild: Pressebüro Margit Wild)
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