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Vom Parken über kulturelle Veranstaltungen innerhalb der Altstadt bis hin zur Weihnachtsbeleuchtung ? bei einem intensiven Gespräch, zu dem Bürgermeister Joachim Wolbergs verschiedenste Vertreter des Einzelhandels in der Regensburger Altstadt geladen hatte, wurden unterschiedlichste Themen besprochen und diskutiert.

Joachim Wolbergs zeigte sich nach einer fast dreistündigen Diskussion mehr als zufrieden. "Unsere Altstadt wurde bislang immer nur mittels Gutachten betrachtet und zwar immer mit den unterschiedlichsten Ergebnissen. An einem Tisch zu sitzen und konstruktiv das Ganze zusammen angehen, das ist immer noch die beste Lösung", so Wolbergs.

Die Altstadt lebe von ihrer Vielseitigkeit, der Tatsache, dass hier noch viele Menschen wohnen und arbeiten, aber auch von den besonderen Geschäften. "Das muss auch so bleiben", konstatierte der Bürgermeister. Rückgängige Passantenzahlen und geringere Umsätze vieler Einzelhändler, trotz steigender Touristenzahlen, würden aber zu schnellerem Handeln zwingen. "Regensburg lebt nicht alleine von seiner geschichtlichen Substanz. Es ist auch und gerade die Einzigartigkeit und die Individualität der Geschäfte, die Menschen anzieht. Das gilt es zu bewahren und weiter auszubauen."

Er werde deshalb auch in Zukunft darauf achten, dass es ausreichend Parkmöglichkeiten gibt und neben den geplanten Parkhausvorhaben auch brachliegende Flächen, wie z.B. das Gelände des Stobäusplatzes, in Verhandlungen mit den jeweiligen Eigentümern für Parkflächen zur Verfügung gestellt werden könnten. Die Erreichbarkeit der Altstadt mit dem Altstadtbus müsse erhalten bleiben, allerdings müsse dieser durch kleine Elektrobusse bzw. Hybridbusse ersetzt werden, die innerhalb des Altstadtkerns batteriebetrieben und außerhalb mit normalem Kraftstoff fahren könnten.

Große Einigkeit herrschte beim Thema "kulturelle Qualität". Wolbergs möchte ein neues Marktkonzept entwickeln und mit neuen Veranstaltungsangeboten höhere Passantenfrequenzen erreichen. "Hier ist auch mal Mut und Experimentierfreudigkeit gefragt. Ich möchte mehr Kreativzwischennutzungen bei Leeerständen", so der Bürgermeister.

(Bild: S. Hofschlaeger / www.pixelio.de)
   
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