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Im Wahlkampf ist alles möglich. Es gibt fast nichts, was die Parteien und ihre OB-Kandidaten unversucht lassen, um den Wähler für sich zu gewinnen. Kein Wunder - sind ja laut aktuellem, unabhängigen OB-Barometer der Regensburger Nachrichten immernoch über ein Viertel der Regensburger unentschlossen, wo denn ihr Kreuzchen am 16. März am besten aufgehoben ist. Auch CSU-Kandidat Christian Schlegl legt nochmal richtig los. Er schmeißt heute Abend eine Runde Drinks.

Das Motto heißt "Schlegl's Housebesuch". Es wird wohl die lockerste Art, mit potentiellen Wählern ins Gespräch zu kommen. "Mehr als 25 Prozent unentschlossene Regensburger sind 25 Prozent zu viel", dachte sich Schlegl beim Blick auf die aktuelle, unabhängige Umfrage der Regensburger Nachrichten. Und da dem 41-jährigen Familienvater gerade die jungen Bürger sehr am Herzen liegen, entschied er sich für eine unkonventionelle, unkonservative Einladung.


"Wenn die jungen Leute in ungezwungener Atmosphäre auf Augenhöhe mit Dir über ihre Sorgen und Nöte sprechen können, dann nehmen sie das auch gerne an", weiß Schlegl aus Erfahrung. Daher möchte er sich heute direkt ins Getümmel stürzen und dem Puls der Zeit lauschen - einfach noch besser wissen, was angesagt ist.

Bedenken, dass der Oberbürgermeister-Kandidat mit einem Stapel Briefwahl-Unterlagen anrückt und nach dem dritten CSU-Mojito gerne beim Ausfüllen hilft, zerstreut Schlegl mit einem Lächeln. "Es gibt ja wirklich genug Wahlplakate aller Parteien mit den schrägsten Sprüchen drauf. Aber nicht hinter jeder Aktion steckt pure Wahlkampf-Berechnung."

Angst, dass ihm ein trinkfester Gast heute abend nach dem fünften Drink das eine oder andere Polit-Geheimnis entlocken könnte, dürtte Christian Schlegl jedenfalls keine haben. Schließlich ist die Zeit, in der er selbst gern gesehener Gast im Regensburger Nachtleben war, noch nicht so lange her. Außerdem heißt es ja immer: "Der kann's"! Und da der der CSU-Kandidat auf die Schaidinger-Nachfolge zu diesem Termin besser nicht mit dem eigenen Auto kommt, bietet sich die Nutzung des ÖPNV in diesem Fall bestens an. Na denn Prost.



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