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Einen Bürgermeister und Landratskandidaten hat man nicht alle Tage zu Gast. Entsprechend aufgeregt und gewissenhaft gingen die Auszubildenden der Firma Gernep, einem der größten Arbeitgeber der Großgemeinde, zu Werke, um Barbings Bürgermeister Hans Thiel und den ehemaligen Bundestagsabgeordneten und jetzigen Landratskandidaten Peter Aumer bei ihrem Besuch zu informieren.

Nach der Firma Gernep ging es für Thiel und Aumer weiter zur Firma Metallverarbeitung Jäger, ein ebenfalls wichtiger Arbeitgeber der Region Barbing, bei dem auch das soziale Engagement eine große Rolle spielt.

Spannende und hochinteressante Informationen bekam Bürgermeister Hans Thiel. "Ich bin noch nicht so lange im Amt, erst seit Juni des vergangenen Jahres, aber mir ist es ein Anliegen die ortsansässigen Firmen zu besuchen, um zu hören wo es zwickt und drückt."  Thiel freute es natürlich, dass sich auch CSU-Landratskandidat Peter Aumer die Zeit genommen hatte ihn zu begleiten. Denn auch Aumer liege es am Herzen, für die Anliegen der heimischen Mittelständler, Gewerbetreibenden und Handwerker nicht nur ein offenes Ohr zu haben, sondern sie auch aktiv unterstützen. Bei direkten Gesprächen lasse sich dies am leichtesten umsetzen, betonten beide unisono.

Mit über 100 Arbeitgebern, davon rund 10 Prozent Azubis, sei die Firma Gernep Etikettiermaschinen ein wichtiger Arbeitgeber der Gemeinde, betonte das Gemeindeoberhaupt, der sich ebenso wie Peter Aumer sehr interessiert zeigte, als ihnen die Azubis der Firma Gernep die aktuellste Maschine erläuterten. "Ich bin begeistert von dem, was das mitteständische Unternehmen Gernep leistet." Besonders beeindruckend sei, obwohl das Unternehmen international aktiv ist, die regionale Verwurzelung durch die beiden Geschäftsführer Berthold Neppel und Martin Hammerschmid.

Nicht weniger beeindruckend zeigten sich die beiden Besucher beim Unternehmen Metallbau Jäger, einem Familienbetrieb, dessen Zukunft aufgrund der beiden Söhne Johann Junior und Benedikt, die inzwischen ins Unternehmen eingestiegen sind,  gesichert ist. Besonders stolz sind hierauf Johann und Christa Jäger. "Höchste Qualität und Zuverlässigkeit sind die Grundvoraussetzungen, um unseren Kunden langfristig ein guter Partner zu sein", so Johann Jäger, der nicht ohne Stolz hervorhob, dass viele der Kunden schon seit den ersten drei Gründungsjahren der Firma Jäger treu geblieben seien. Wie auch die Geschäftsführer der Firma Gernep, lobten auch Johann Jäger und seine Söhne die guten, loyalen und leistungsbereiten Mitarbeiter. Vor allem aber lege man großen Wert auf die Ausbildung, denn die Fachkräfte von morgen bilde man am liebsten selbst aus, wurde hervorgehoben.

Als absolut vorbildlich nannten Bürgermeister Hans Thiel und Peter Aumer auch das großartige soziale Engagement von Familie Jäger, die einem gehandicapten Mitarbeiter die Chance einer Arbeitsstelle bieten. Kevin Häusler aus Obertraubling fühle sich sehr wohl im Betrieb, betonte er gegenüber den Besuchern. Der Kontakt kam durch die Lebenshilfe zustande, so Johann Jäger. Familie Jäger, deren jüngster Sohn Andreas mit dem Down-Syndrom zur Welt kam, weiß wovon sie spricht, wenn es um Inklusion geht. Sohn Andi besucht inzwischen die vierte Klasse der Grundschule Barbing, die vor vier Jahren zur Inklusionsschule wurde.  "Absolut vorbildlich", betonten die Thiel und Aumer, die das Inklusionsprojekt des Mittelstandsbetriebes als besonders nachahmenswerten Gedanken fanden.

"Es ist geradezu lobenswert, dass die mitteständischen Betriebe der Region jungen Menschen die Möglichkeit einer Ausbildung geben. Besonders anerkennenswert  ist aber auch das Inklusionsprojekt, das es ermöglicht, dass gehandicapte Menschen im normalen beruflichen Alltag Fuß fassen können.  Mit offenen Ohren informierten sich Bürgermeister Hans Thiel und Landratskandidat Peter Aumer nicht nur bei den Geschäftsführern, sondern suchten vor allem auch mit den Azubis und Mitarbeitern den Kontakt und hakten bei Anregungen gerne auch einmal nach. Wie Aumer hervorhob, wolle er bei einem Einzug ins Landratsamt die Wirtschaftsförderung unternehmerfreundlicher gestalten und sich weiterhin für den Ausbau der Verkehrswege in der Region einsetzen. "Denn nur wenn der Landkreis attraktiv bleibt, können wir unsere Arbeitsplätze vor Ort sichern und neue Unternehmen ansiedeln", so der Landratskandidat. Für die Anliegen der heimischen Mittelständler, Gewerbetreibenden und Handwerker werde er stets nicht nur ein offenes Ohr haben, sondern sie aktiv unterstützen, um so mehr freue er sich über Gespräche und Anregungen
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Nicht alle Tage hat man einen Bürgermeister und einen Landratskandidaten im Haus. Doch die Azubis der Firma Gernep informierten die beiden Besucher mit größter Begeisterung. Quelle: CSU
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