Wolbergs-Prozess: Wolbergs droht mit Klage

Landrätin Tanja Schweiger nahm bei ihrer Aussage an Tag 42 im Regensburger Korruptionsprozess den suspendierten Oberbürgermeister in Schutz. Ihrer Meinung nach hat Joachim Wolbergs keinen Einfluss auf die Kreditvergabe an Volker Tretzel genommen. Wegen der Ermittlungen im Zuge des Sparkassenkredits drohte Wolbergs der Staatsanwaltschaft indes mit einer Klage.

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Wolbergs-Anwälte wehren sich gegen neue Anklagen

Ehe es heute im Regensburger Korruptionsprozess mit der Vernahme von Landrätin Tanja Schweiger weitergeht, hat sich die Verteidigung des suspendierten Oberbürgermeisters Joachim Wolbergs zu den neuen Anklagepunkten gegen ihren Mandanten vonseiten der Staatsanwaltschaft geäußert. Die Verteidiger von Joachim Wolbergs fordern das Langericht Regensburg dazu auf, dem Vorgehen der Staatsanwaltschaft einen Riegel vorzuschieben.

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Staatsanwaltschaft erhebt weitere Anklagen gegen Wolbergs

Die Staatsanwaltschaft Regensburg hat zwei weitere Anklagen im Regensburger Korruptionsprozess bestätigt. Konkret geht es um zwei Anklagen gegen den suspendierten Oberbürgermeister Joachim Wolbergs und drei weitere Angeschuldigte aus der Bau- und Immobilienbranche. Nun muss das Landgericht Regensburg über die Zulassung der Anklagen und die Verbindung zur gemeinsamen Verhandlung entscheiden.

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Wolbergs-Prozess: Eine „heikle Sache“ vor Gericht

Am 41. Verhandlungstag im Korruptionsprozess gegen Regensburgs suspendierten Oberbürgermeister sagte Alex Bartelt, Regierungspräsident der Oberpfalz, vor Gericht aus. Neben der Vergabe des Nibelungenareals ging es am Dienstag auch um einen Millionen-Kredit für den Bauunternehmer Volker Tretzel.

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Wolbergs-Prozess: „Obergschaflter“ ist genehm

Der suspendierte Oberbürgermeister Joachim Wolbergs darf den Oberstaatsanwalt „Obergschaflter“ nennen. Vorsitzende Richterin Elke Escher wies am 39. Verhandlungstag im Regensburger Korruptionsprozess einen Antrag der Staatsanwaltschaft zurück, Wolbergs Aussage ins Protokoll aufzunehmen. Dem suspendierten Oberbürgermeister droht wegen seiner Bezeichnung somit kein weiteres Verfahren.

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Wolbergs-Prozess: „Obergschaftler“ misstraut Wolbergs

Am 38. Verhandlungstag im Regensburger Korruptionsprozess drehte sich vieles um das Wahlkampfbüro und die Wahlkampfkosten. Der suspendierte Oberbürgermeister Joachim Wolbergs geriet am Donnerstag jedoch aufgrund eines Antrags von der Staatsanwaltschaft in Rage.

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Wolbergs-Prozess: „Ja wo samma denn?“

Im Regensburger Korruptionsprozess war am 37. Verhandlungstag der Chefermittler der Kriminalpolizei geladen. Hauptschauplatz waren die Vergünstigungen, die der mitangeklagte Bauunternehmer Volker Tretzel dem suspendierten Oberbürgermeister und dessen Familienangehörigen gewährt haben soll. Auf den Nebenschauplätzen gab es erneut lautstarke Auseinandersetzungen zwischen Staatsanwaltschaft und Verteidigung sowie einen Joachim Wolbergs, der sich nun auch privat zur Wehr setzt.

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Wolbergs-Prozess: Ehefrau im Zeugenstand

An Tag 36 im Regensburger Korruptionsprozess saßen Joachim Wolbergs‘ Ehefrau sowie seine Schwiegermutter im Zeugenstand. Dabei gab es nicht nur Einblicke in den Kauf der zwei Eigentumswohnungen von Wolbergs‘ Mutter und Schwiegermutter, sondern auch in das Privatleben des suspendierten Oberbürgermeisters.

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Wolbergs-Prozess: Vergünstigungen für Wohnung

Im Regensburger Korruptionsprozess startete am Montag die Beweisaufnahme zum fünften Themenkomplex. Am 34. Verhandlungstag ging es dabei um zwei Wohnungskäufe, bei denen Joachim Wolbergs und enge Verwandte Vergünstigungen in Höhe von rund 100.000 Euro erhalten haben sollen. Auch der Mitangeklagte Volker Tretzel meldete sich dabei zu Wort.

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Wolbergs-Prozess: Wer hat bezahlt?

Im Mittelpunkt des 33. Verhandlungstages im Regensburger Korruptionsprozess stand wieder die Frage, wer für die Renovierungsarbeiten an einem Ferienhaus und an einer Wohnung Joachim Wolbergs aufgekommen ist. Deutlich wurde abermals, dass Rechnungen von Handwerkern auf Projekte des Bauteams Tretzel umgeschrieben wurden.  

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Wolbergs-Prozess: Schwein e Hund im Gericht

Am 31. Verhandlungstag im Regensburger Korruptionsprozess fiel eine Entscheidung zum Einstellungsantrag der Verteidiger. Die Auseinandersetzungen zwischen Staatsanwaltschaft und Verteidigung gingen indes weiter. Vor allem Peter Witting, Anwalt des suspendierten Oberbürgermeisters Joachim Wolbergs, kritisierte das Verhalten von Oberstaatsanwalt Markus Pfaller am Montag scharf.

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Wolbergs-Prozess: Mit hitziger Debatte ins neue Jahr

Der Wolbergs-Prozess geht nach der Weihnachtspause in die nächste Runde und startete mit einer hitzigen Debatte zwischen Staatsanwaltschaft und Verteidigung ins neue Jahr. Mit Spannung wurde am 30. Verhandlungstag die Entscheidung über den Antrag der Verteidiger auf eine Einstellung des Verfahrens rund um die Regensburger Korruptionsaffäre erwartet.

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Wolbergs-Prozess: Regierung im Visier

Auch Tag 28 im Regensburger Korruptionsprozess brachte keine neuen Erkenntnisse über die Vorwürfe gegen Joachim Wolbergs hervor. Stattdessen gerieten die Regierung der Oberpfalz sowie die Rolle des Regierungspräsidenten im Ermittlungsverfahren ins Visier der Justiz.

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Wolbergs-Prozess: Schaidinger schweigt

Der ehemalige Oberbürgermeister Hans Schaidinger schweigt im Wolbergs-Prozess. Am 27. Verhandlungstag machte Schaidinger von seinem Recht Gebrauch, als Zeuge nicht aussagen zu müssen, wenn er sich dadurch selbst belasten könnte. Ob gegen ihn Anklage erhoben wird, bleibt noch unklar. Klar ist jedoch, dass die Pannenserie im Prozess weitergeht.

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Wolbergs-Prozess: Eine Panne jagt die nächste

Am 26. Verhandlungstag im Wolbergs-Prozess wurden weitere Missgeschicke bekannt. Neben den bereits mehrfach kritisierten Verschriftlichungen der abgehörten Telefongespräche werden nun gespeicherte E-Mails verstärkt ins Visier genommen.

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Wolbergs-Prozess: Im Zweifel für den Angeklagten

Am 25. Verhandlungstag im Wolbergs-Prozess ergriff Regensburgs ehemalige Oberbürgermeisterin Christa Meier Partei für den Angeklagten Joachim Wolbergs. Die 77-Jährige SPD-Parteikollegin Wolbergs bezeichnete die Korruptionsvorwürfe gegen ihren politischen Ziehsohn als „Farce“.

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Quelle: www.regensburger-nachrichten.de


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