Wolbergs-Prozess: Letzter Zeuge vernommen

Im Korruptionsprozess um den suspendierten Regensburger Oberbürgermeister Joachim Wolbergs wurde an Tag 46 der vorerst letzte Zeuge vernommen, und der Prozess neigt sich dem Ende entgegen. Auch am Mittwoch ging es um die Stellenbesetzung in der städtischen Wohnbaugesellschaft Stadtbau, bei der Wolbergs Druck auf den früheren Geschäftsführer ausgeübt haben soll.

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Keine weitere Klage gegen Wolbergs

Dem suspendierten Regensburger Oberbürgermeister Joachim Wolbergs droht kein zweiter Prozess. Das Landgericht Regensburg wies die Anklage wegen Spenden des Immobilien-Zentrums zurück.

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Wolbergs-Prozess: Zeuge belastet Wolbergs

An Tag 45 im Regensburger Korruptionsprozess belastete der ehemalige Geschäftsführer der Stadtbau GmbH Joachim Wolbergs. Der Zeuge gab zu Protokoll, dass ihn der suspendierte Oberbürgermeister bei der Neubesetzung einer Stelle unter Druck gesetzt hat. Die Vorsitzende Richterin Elke Escher äußerte sich außerdem zum Gastbeitrag vom Ex-Vizepräsidenten des Regensburger Landgerichts über Joachim Wolbergs und bezeichnete dessen Stellungnahme als „Unding“.

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Landgericht betont Neutralität im Wolbergs-Prozess

Das Landgericht Regensburg hat seine Neutralität im Korruptionsprozess gegen Joachim Wolbergs betont. Hintergrund war eine Einschätzung von Werner Ebner, pensionierter Vizepräsident des Landgerichts, zur Eignung Wolbergs‘ als Oberbürgermeister. Im Prozess selbst geht es an diesem Donnerstag mit einer Zeugenvernehmung weiter, die den suspendierten Oberbürgermeister belasten soll – so der Wunsch der Staatsanwaltschaft.

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Wolbergs-Prozess: Sparkassenkomplex geschlossen

Am 44. Tag im Regensburger Korruptionsprozess wurde die Beweisaufnahme zum Themenkomplex „Sparkasse“ abgeschlossen. Der suspendierte Oberbürgermeister wurde hinsichtlich der Kreditvergabe an Bauunternehmer Volker Tretzel auch am Donnerstag entlastet – diesmal vom leitenden Kriminalbeamten.

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Wolbergs-Prozess: Kein Einfluss auf Kreditvergabe

An Tag 43 im Regensburger Korruptionsprozess sagten zwei Sparkassenvorstände aus. Beide gaben zu Protokoll, dass sich Wolbergs nicht in die Kreditvergabe an Volker Tretzel eingemischt habe.

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Wolbergs-Prozess: Wolbergs droht mit Klage

Landrätin Tanja Schweiger nahm bei ihrer Aussage an Tag 42 im Regensburger Korruptionsprozess den suspendierten Oberbürgermeister in Schutz. Ihrer Meinung nach hat Joachim Wolbergs keinen Einfluss auf die Kreditvergabe an Volker Tretzel genommen. Wegen der Ermittlungen im Zuge des Sparkassenkredits drohte Wolbergs der Staatsanwaltschaft indes mit einer Klage.

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Wolbergs-Anwälte wehren sich gegen neue Anklagen

Ehe es heute im Regensburger Korruptionsprozess mit der Vernahme von Landrätin Tanja Schweiger weitergeht, hat sich die Verteidigung des suspendierten Oberbürgermeisters Joachim Wolbergs zu den neuen Anklagepunkten gegen ihren Mandanten vonseiten der Staatsanwaltschaft geäußert. Die Verteidiger von Joachim Wolbergs fordern das Langericht Regensburg dazu auf, dem Vorgehen der Staatsanwaltschaft einen Riegel vorzuschieben.

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Staatsanwaltschaft erhebt weitere Anklagen gegen Wolbergs

Die Staatsanwaltschaft Regensburg hat zwei weitere Anklagen im Regensburger Korruptionsprozess bestätigt. Konkret geht es um zwei Anklagen gegen den suspendierten Oberbürgermeister Joachim Wolbergs und drei weitere Angeschuldigte aus der Bau- und Immobilienbranche. Nun muss das Landgericht Regensburg über die Zulassung der Anklagen und die Verbindung zur gemeinsamen Verhandlung entscheiden.

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Wolbergs-Prozess: Eine „heikle Sache“ vor Gericht

Am 41. Verhandlungstag im Korruptionsprozess gegen Regensburgs suspendierten Oberbürgermeister sagte Alex Bartelt, Regierungspräsident der Oberpfalz, vor Gericht aus. Neben der Vergabe des Nibelungenareals ging es am Dienstag auch um einen Millionen-Kredit für den Bauunternehmer Volker Tretzel.

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Wolbergs-Prozess: „Obergschaflter“ ist genehm

Der suspendierte Oberbürgermeister Joachim Wolbergs darf den Oberstaatsanwalt „Obergschaflter“ nennen. Vorsitzende Richterin Elke Escher wies am 39. Verhandlungstag im Regensburger Korruptionsprozess einen Antrag der Staatsanwaltschaft zurück, Wolbergs Aussage ins Protokoll aufzunehmen. Dem suspendierten Oberbürgermeister droht wegen seiner Bezeichnung somit kein weiteres Verfahren.

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Wolbergs-Prozess: „Obergschaftler“ misstraut Wolbergs

Am 38. Verhandlungstag im Regensburger Korruptionsprozess drehte sich vieles um das Wahlkampfbüro und die Wahlkampfkosten. Der suspendierte Oberbürgermeister Joachim Wolbergs geriet am Donnerstag jedoch aufgrund eines Antrags von der Staatsanwaltschaft in Rage.

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Wolbergs-Prozess: „Ja wo samma denn?“

Im Regensburger Korruptionsprozess war am 37. Verhandlungstag der Chefermittler der Kriminalpolizei geladen. Hauptschauplatz waren die Vergünstigungen, die der mitangeklagte Bauunternehmer Volker Tretzel dem suspendierten Oberbürgermeister und dessen Familienangehörigen gewährt haben soll. Auf den Nebenschauplätzen gab es erneut lautstarke Auseinandersetzungen zwischen Staatsanwaltschaft und Verteidigung sowie einen Joachim Wolbergs, der sich nun auch privat zur Wehr setzt.

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Wolbergs-Prozess: Ehefrau im Zeugenstand

An Tag 36 im Regensburger Korruptionsprozess saßen Joachim Wolbergs‘ Ehefrau sowie seine Schwiegermutter im Zeugenstand. Dabei gab es nicht nur Einblicke in den Kauf der zwei Eigentumswohnungen von Wolbergs‘ Mutter und Schwiegermutter, sondern auch in das Privatleben des suspendierten Oberbürgermeisters.

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Wolbergs-Prozess: Vergünstigungen für Wohnung

Im Regensburger Korruptionsprozess startete am Montag die Beweisaufnahme zum fünften Themenkomplex. Am 34. Verhandlungstag ging es dabei um zwei Wohnungskäufe, bei denen Joachim Wolbergs und enge Verwandte Vergünstigungen in Höhe von rund 100.000 Euro erhalten haben sollen. Auch der Mitangeklagte Volker Tretzel meldete sich dabei zu Wort.

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Wolbergs-Prozess: Wer hat bezahlt?

Im Mittelpunkt des 33. Verhandlungstages im Regensburger Korruptionsprozess stand wieder die Frage, wer für die Renovierungsarbeiten an einem Ferienhaus und an einer Wohnung Joachim Wolbergs aufgekommen ist. Deutlich wurde abermals, dass Rechnungen von Handwerkern auf Projekte des Bauteams Tretzel umgeschrieben wurden.  

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Quelle: www.regensburger-nachrichten.de


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