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Ein Friedensnobelpreisträger besucht den Universiätscampus: Am 23. April, ist Prof. Dr. Muhammad Yunus zu Gast in Regensburg. Der Wirtschaftswissenschaftler aus Bangladesch hält um 18 Uhr im Hörsaal H 24 im Vielberth-Gebäude einen Vortrag zum Thema "Social Business" mit anschließender Diskussion.

Am Dienstag den 23. April erhält Regensburg Besuch von Prof. Dr. Muhammad Yunus. Der Wirtschaftswissenschaftler aus Bangladesch ist Begründer des Mikrofinanz-Gedankens. Für sein Konzept des "Social Business" wurde er 2006 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. 

Doch was macht dieses Konzept so nachhaltig für die Entwicklungspolitik?

Yunus ist Gründer und ehemaliger Geschäftsführer der Grameen Bank, die Kleinkredite an arme Schuldner ohne Sicherheiten vergibt, die von anderen Banken nicht bedient werden. Dieses Verfahren galt bis zur Gründung der Grameen-Bank vor etwa 30 Jahren als unwirtschaftlich. Mittlerweile haben Mikrokredite sich als durchaus wirtschaftlich erwiesen und erreichen 100 Millionen Menschen weltweit. Der Ökonomie-Professor Yunus gilt daher als der Begründer des Mikrofinanz-Gedankens, einem wichtigen Instrument der Entwicklungspolitik, da es soziale und ökologische gesellschaftliche Probleme lösen kann.

Der Besuch von Yunus wird von Prof. Dr. Lutz Arnold vom Institut für Volkswirtschaftslehre und Ökonometrie organisiert. Arnold leitet gemeinsam mit Prof. Dr. Gregor Dorfleitner vom Institut für Betriebswirtschaftslehre ein Forschungsprojekt zum Thema "Microfinance", das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanziert wird.


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