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Professor Dr. Christian Hafner vom Universitätsklinikum Regensburg wird für seine Forschungsarbeiten zu Hauttumoren von der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Forschung (ADF) ausgezeichnet. Der Oberpfälzer erhält den mit 10.000 Euro dotierten Paul-Langerhans-Preis.

Worin unterscheiden sich gutartige Fehlbildungen und Tumoren der Haut von Krebs? Dieser Frage geht Professor Dr. Christian Hafner, Oberarzt an der Klinik und Poliklinik für Dermatologie des Universitätsklinikums Regensburg (UKR), seit 2005 mit verschiedenen Forschungsprojekten nach, für die er nun mit dem renommierten Paul-Langerhans-Preis der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Forschung (ADF) ausgezeichnet wurde. Seine Forschungstätigkeit ist dabei auf die Identifikation von genetischen Veränderungen ausgerichtet, die bei gutartigen Fehlbildungen und Tumoren der Haut auftreten. Da viele dieser Veränderungen auch bei bösartigen Tumoren vorkommen, sollen die Forschungsarbeiten dazu beitragen, die Unterschiede zwischen gut- und bösartigen Tumoren besser zu verstehen.

Begehrter Wissenschaftspreis

Der Paul-Langerhans-Preis wird seit 2003 jährlich von der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Forschung (ADF) an hochqualifizierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem deutschsprachigen Raum vergeben, die sich durch erstklassige und innovative dermatologische Forschungsarbeit auszeichnen. Dotiert mit 10.000 Euro, ist er eine der renommiertesten dermatologischen Auszeichnungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Er wird in Erinnerung an den 1888 im Alter von 40 Jahren verstorbenen Pathologen Paul Langerhans verliehen, nach dem die Langerhans- Zellen der Haut und die Langerhansschen Inseln der Bauchspeicheldrüse benannt wurden.
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