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Gerade im Frühjahr verspüren Hunde und Katzen meist einen erhöhten Appetit auf Pflanzen. Doch in Haus und Garten lauern einige Gewächse, die schädlich für unsere Vierbeiner sind. Auf welche Pflanzen also sollte man achten? Und wie macht sich eine Vergiftung bei unseren Haustieren bemerkbar?

Pflanzen sind bei unseren Haustieren besonders begehrt, wenn es auf den Sommer zugeht und das dicke Winterfell nach und nach lichter wird. Für Katzen ist das saftige Grün wichtig, weil es ihnen die Ausscheidung ihrer beim Putzen verschluckten Haare erleichtert. Hund fressen das Grünzeug, um ihren Magen zu beruhigen und zu reinigen.

Es gibt jedoch einige Pflanzen in unseren Gärten, Häusern oder am Wegrand, die unseren Vierbeinern alles andere als gut tun. Von Durchfall und Erbrechen bis hin zu Lähmungen und zum Tod können sie alles auslösen. Um welche Pflanzen Sie als Haustierbesitzer einen großen Bogen machen sollten, verraten wir Ihnen.

Gefährliche Zimmerpflanzen

Gerade Jungtiere knabbern gerne Topfpflanzen oder Blumensträuße an. Vorsicht ist bei Dieffenbachie und Zimmerkalla (höchst giftig) geboten. Auch  Topfazalee, Birkenfeige, Gummibaum, Efeu, Philodendron, Geranie, Agave, Hortensie, Alpenveilchen und Weihnachtsstern stellen eine Gefahr für Ihren Vierbeiner da.

Gefährliche Pflanzen im Garten

Während es in unseren Innenräumen einfach ist, giftige Pflanzen auszusortieren oder außer Reichweite von Tieren zu stellen, gestaltet sich das im heimischen Garten schon schwieriger. Dort können Sie Ihr Tier nur durch eine genaue Überprüfung der vorhandenen Pflanzen schützen. Pflanzenbestimmungsbücher helfen hier sicher und schnell. Achten Sie vor allem auf: Buchsbaum, Kirschlorbeer, Oleander, Rhododendron, Narzissen (darunter fallen auch die Osterglocken), Hyazinthen, Eibe, Tulpen, Maiglöckchen, Schneeglöckchen und Christrosen.

Symptome

Hat ihr Haustier eine Giftpflanze verzehrt, treten Symptome wie Erbrechen, Durchfall, Apathie, Speicheln, Krämpfe, Zuckungen, Taumeln, eine veränderte Atmung oder ungewohnte Pupillengröße auf. Auch plötzliche Rötungen und Nervosität können Hinweise auf eine Vergiftung sein.

Vorbeugung

Achten Sie im Garten sowie bei Spaziergängen besonders darauf, was ihr Haustier frisst. Mit einer vitamin- und ballaststoffreichen Ernährung können Sie außerdem dazu beitragen, dass ihr Liebling weniger an Pflanzen knabbern muss. Gerade bei Katzen bietet sich auch ungefährliches Katzengras an.
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