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Sobald das erste Kind da ist, übernehmen die Eltern nicht mehr nur Verantwortung für sich, sondern auch für den Nachwuchs. Im Idealfall tun sie ihr Bestes, um diesem eine sichere Zukunft zu ermöglichen. Und dazu gehört es auch, die Familie gegen mögliche Risiken abzusichern. Ob Jobverlust, Krankheit, Unfälle oder gar ein Todesfall, es gibt viele Szenarien, die das junge Familienglück bedrohen können. Dementsprechend fangen viele frischgebackene Eltern an, ihren Versicherungsschutz auszuweiten - doch was ist wirklich sinnvoll?


Die Existenz der Familie absichern

Familien sollten in erster Linie an die Existenzsicherung denken. Doch haben derzeit beispielsweise rund 30 Prozent der Deutschen noch keine private Haftpflichtversicherung abgeschlossen, obwohl gerade diese vor hohen finanziellen Schäden schützen kann. Für Eltern ist in diesem Zusammenhang besonders wichtig, eine Privathaftpflichtpolice abzuschließen, die auch Kinder unter sieben Jahren mitversichert. Denn bis zu diesem Alter gelten Kinder als deliktunfähig - können aber dennoch einen hohen Schaden anrichten, wenn sie beispielsweise bei ersten Radfahrversuchen das Auto des Nachbarn zerkratzen. Entsprechend sollten Eltern auf einen umfassenden Familienschutz setzen, der sich jährlich auf etwa 140 Euro beläuft. Weitere Informationen zum Thema Haftpflichtversicherung hat dieser Ratgeber der Naspa zusammengestellt.

Finanzielle Sorgen minimieren


Familien, die überwiegend von nur einem Einkommen leben, sollten zudem über eine Risikolebensversicherung nachdenken. Denn sollte der Hauptverdiener unerwartet versterben, haben die Hinterbliebenen oft nicht nur emotional zu kämpfen, sondern es folgen mitunter auch finanzielle Probleme und der bisherige Lebensstandard ist gefährdet. Mit einer Risikolebensversicherung kann der Hauptverdiener die Hinterbliebenen mit einer vorab vereinbarten Summe absichern. So erhält man derzeit beispielsweise für einen Jahresbeitrag von etwa 600 Euro bei vielen Anbietern einen Versicherungsschutz von rund 250.000 Euro. Auch die Berufsunfähigkeitsversicherung gilt als sinnvolle Police für junge Familien. Diese schützt vor Verdienstausfall, wenn ein Elternteil beispielsweise aufgrund von Krankheit nicht mehr in der Lage ist, seinen Beruf dauerhaft auszuüben. Auch gegen psychische Leiden kann man sich mit solch einer Versicherung absichern. Ohne entsprechende Versicherung zahlt zwar die gesetzliche Rentenversicherung eine Erwerbsminderungsrente , doch diese reicht in den seltensten Fällen aus, um den Lebensstandard einer Familie dauerhaft zu halten.

Ein Tipp: Von zusätzlichen "Kinder-Versicherungen" raten die meisten Experten jedoch ab. So wird zum Beispiel gerne die Zahnzusatzversicherung für Kinder beworben, um später eine mögliche Zahnspange bezahlen zu können. Dabei werden die Kosten von der gesetzlichen Krankenkasse problemlos übernommen - hier lohnt es sich also, genauer hinzuschauen. 



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Bildrechte: Flickr - Levine 4 Assembly, 2012 CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten
Bildquelle: Kamerafoto / sonstige | Flickr - Levine 4 Assembly,2012

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