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Regensburg hat die höchste Kneipendichte Bayerns. Selbst Bürgermeisterin Getrud Maltz-Schwarzfischer wirbt gerne mit der lebhaften Barszene bei der Erstsemesterbegrüßung. Umso mehr Gastronomen zieht es in die Domstadt. Doch wie hebt man sich mit seinem Lokal von der Masse ab?

1. Für Schlagzeilen sorgen

Wer die Presse auf seiner Seite hat, hat auch die Regensburger auf seiner Seite. Mit wohltätigen Veranstaltungen wie einem Gratisessen für Obdachlose oder einer Spendenaktion für hilfsbedürftige Kinder sorgen Gastronomen für positive Schlagzeilen. Auch originelle Events wie Live-Konzerte, Speed-Dating oder Karaoke-Abende sorgen dafür, dass der Veranstaltungsort Aufmerksamkeit bekommt.

2. Werbung machen

Motivierte Gastronomen rühren auch selbst die Werbetrommel. Mit kreativ und professionell gestalteten Printmedien wie Flyern, Foldern, Broschüren oder Plakaten ziehen sie die Aufmerksamkeit auf sich. Wer sie persönlich auf der Straße verteilt, hinterlässt den besten Eindruck. Genauso gut aufgehoben sind sie an öffentlichen Plätzen wie dem Schwarzen Brett an der Regensburger Universität oder in großen Kaufhäusern und Szeneläden.

3. Sparaktionen starten

Ein Mittagsmenü mit Gratisgetränk, Happy Hour ab 22 Uhr, 10 Prozent auf alle vegetarischen Gerichte - Gastronomen buhlen um ihre Gäste. Da sich viele Regensburger Kneipen, Szenebars und Restaurants Sparaktionen einfallen lassen, ist hier besondere Kreativität gefragt. Wie wäre es zum Beispiel mit Special Days wie einem Schnitzel-Samstag, einem Spaghetti-Sonntag oder einem Burger-Freitag? Auch Themenabende kommen gut an. Beim Business-Tag erhalten Gäste im Anzug einen Gratisdrink. Ein bunter Sixties-Look zahlt sich beim Woodstock-Abend aus. Natürlich müssen es nicht gleich Lockenperücke, Peace-Ketten und verspiegelte Sonnenbrillen sein. Eine bunte gemusterte Bluse oder eine Blume im Haar sind Sixties genug.

4. Eine Speisekarte, die in Erinnerung bleibt

Schnitzel mit Pommes, Leberknödelsuppe oder Schweinebraten schmecken zwar gut, hören sich aber nicht aufregend an. Auf tausenden Speisekarten stehen die Klassiker geschrieben. Kreative Gastronomen taufen die Leibgereichte auf einen pfiffigeren Namen. Im Nu wird aus dem Schnitzel mit Pommes das "Studentenfutter" oder aus der Leberknödelsuppe das "Bayernwasser". Auch bei den Getränken lohnt sich Erfindergeist. Das Bier verwandelt sich in das "kühle Blonde" oder das "Regensburger Lebenselixier". Für die Tasse Kaffee bieten sich witzige Pseudonyme wie "Wachmacher" oder "schwarzes Gold" an. Erlaubt ist alles, was gefällt - Hauptsache es bleibt im Gedächtnis.
Bildquelle: Kamerafoto / sonstige | unsplash

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