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Im Internet kursieren viele gut gemeinte Ratschläge, die für den Erwerb eines Kunstbildes nützlich sein sollen. Oftmals zu viel des Guten, sodass schnell der Überblick verloren wird und man nicht mehr weiß, auf wen oder was  wirklich gehört werden soll. Besonders unerfahrene Neulinge der Kunstbranche haben es zunächst schwer, an das richtige Know-how zu kommen.

1.    Intuition lügt nicht

Auf die eigene Intuition zu hören, ist nicht nur eine gängige Lebensweisheit – sie gilt auch in der anfänglichen Phase beim Bilderkauf. Deshalb sollten gerade Neulinge in der Kunstszene die Kunst kaufen, die sie lieben. Bilder, bei denen man davor steht, das Herz bis zum Hals klopft und man nicht mehr aus dem Staunen herauskommen. Fakt ist: Wer sich sofort in ein Kunstwerk verliebt, schafft schon mal die perfekte Grundlage, um in Kunst zu investieren.

2. Aneignung von Wissen

Ob Artikel aus Magazinen oder Bücher aus der örtlichen Bücherei: Jeder fachliche Wissenserwerb ist vorteilhaft. Empfohlen wird, sich zunächst auf einen ganz bestimmten Fachbereich zu spezialisieren – sei es auf eine bestimmte Epoche, ein bestimmtes Land oder ein spezieller Künstler. So kann besonders im Gespräch mit Gleichgesinnten mehr gepunktet werden und man wirkt professioneller als jemand, der sich zwar in vielen Bereichen auskennt, aber das nur lückenhaft. Auch die Recherche im Internet oder der Besuch von Galerien und Kunstmuseen eignet sich dafür.

3.    Expertenrat einholen

Besonders in Auktionshäusern und Galerien finden sich Experten, die tagein, tagaus mit Kunst zu tun haben. Will man individuelle Kunst Bilder kaufen, erhält man hier beispielsweise Aufschlüsse über Wertverlust oder Wertsteigerung eines Bildes. Die Gefahr eines Fehlkaufes wird dank des Expertenrates erheblich reduziert – die Chance ein echtes Schnäppchen zu ergattern, erhöht sich.

4.    Nicht „blind“ den Namen kaufen

Wer die Kunst speziell eines Künstlers liebt, weiß schon mal um die spezifischen Besonderheiten dieses Künstlers. Nur sollte man sich nicht nur vom Namen, sondern von der Kunst leiten lassen. Nur ein Kunstbild, dass aufgrund seiner Darstellung und seines „Inputs“ geliebt wird, macht seine Betrachter dauerhaft glücklich. In jedem Fall müssen Investments – seien sie in Kunst oder ähnlichen Bereichen angelegt – immer gut überlegt sein, da sie in vielen Fällen eine Anschaffung fürs Leben sein können.

5.    Nur von seriösen Händlern an seriösen Orten kaufen

Galerien oder Auktionshäuser sind schätzenswerte Orte, um ein Kunstbild zu erwerben – Flohmärkte können zwar den einen oder anderen Schatz bergen, gelten aber nicht unbedingt als achtbare Kunstquelle. Besonders „Ramsch-Märkte“ haben den Ruf, ahnungslosen Kunden gefälschte Ware als vermeintliche „Schnäppchen“ andrehen zu wollen. Dieses Problem fällt weg, wenn in Galerien oder Auktionshäusern gekauft wird: Nicht nur bekommt der potenzielle Käufer mehr Gewissheit, wenn er ein Objekt seiner Begierde kauft – zudem er hat die Möglichkeit, sich von den Experten vor Ort beraten zu lassen, relevante Fachinformationen inklusive.
Bildquelle: bigstockphoto.com | Ninell

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