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Social Media, YouTube-Videos oder Online-Shopping – im Internet zu surfen, ist für viele Menschen ein unterhaltsamer Zeitvertreib. Das World Wide Web ist allerdings weitaus mehr, nämlich ein wertvolles Tool für Recherche, Kollaboration und viele weitere Aufgaben, die früher erhebliche zeitliche Ressourcen gebunden haben. Auch im Haushalt vereinfacht die Digitalisierung viele Alltagsroutinen, etwa wenn sich intelligente Haushaltsgeräte mit dem Internet verbinden und per Smartphone steuern lassen. So lässt sich zum Beispiel ein Saugroboter so programmieren, dass er in Abwesenheit der Bewohner die Böden säubert.


Energie sparen im Smart Home

Intelligente Geräte für den Haushalt sind schon lange keine Spielerei mehr. Neben Roboter-Staubsaugern gibt es inzwischen beispielsweise smarte Thermostate und Heizsysteme, die den Energieverbrauch deutlich reduzieren können. Über WLAN-Steckdosenleisten, die per Smartphone-App gesteuert werden, lassen sich Elektrogeräte auch von unterwegs abschalten. Auch für die Sicherheit haben intelligente Haushaltsgeräte wie digitale Türschlösser und intelligente Herdplatten jede Menge zu bieten. Um herauszufinden, welche Geräte im Haushalt den meisten Strom verbrauchen, kann man sich die App Smartricity herunterladen.

Optimierte Arbeitsabläufe implementieren

Bevor die Digitalisierung in Privathaushalten Einzug hielt, erreichte sie die Arbeitswelt. Der klassische Briefverkehr wurde durch E-Mails und umfangreiche physische Archive durch digitale Datenbanken ersetzt. Software-Tools haben zeitraubende, personalintensive Arbeitsabläufe automatisiert, was Zeit und Kosten reduziert und die damit beauftragten Arbeitskräfte erheblich entlastet. Dies trifft besonders auf Bereiche wie die Personalabteilung zu, die beispielsweise mit einer entsprechenden Software Bewerbungen deutlich übersichtlicher managen können. Außerdem kann ein Unternehmen etwa mit Chat-Tools oder per E-Mail schneller und gezielter auf Kundenwünsche reagieren.

Informierte Entscheidungen treffen

Noch nie waren Menschen informierter als heute. War man früher ausschließlich auf Bücher und Nachrichten angewiesen, bietet das Internet heute eine Fülle von Informationen. Obwohl sicherlich manche Quellen mit Vorsicht zu genießen sind, ist das Internet die wertvollste und umfangreichste Wissensdatenbank der Welt. Blogs und soziale Medien machen es zudem möglich, sich mit Menschen überall auf der Welt auszutauschen. Kundenbewertungen in Onlineshops sorgen dafür, dass wir uns vor dem Kauf eines Produkts eine Meinung bilden können. Nicht zuletzt gibt es eine Fülle von oftmals kostenlosen Online-Bildungsangeboten; die Bandbreite reicht von DIY-Videoanleitungen bis zu Sprachkursen per Smartphone.
Bildquelle: Kamerafoto / sonstige | pixabay - pexels

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