3D-Drucker: Tricks für die Qualitätsverbesserung


Jede Slicer-Software für 3D-Drucke hat eigene, spezielle Besonderheiten. Allerdings gibt es Regeln und Tipps, die unter Berücksichtigung einen erheblichen Unterschied ausmachen können. Die aufgeführten Regeln optimieren gedruckte Objekte und helfen, jeweils das Beste aus ihnen herauszuholen.

Experteneinstellungen

Setzen Sie sich unbedingt mit den Experteneinstellungen der verschiedenen Slicer-Programme auseinander. Die verschiedenen Parameter können anfänglich abschreckend wirken, man gewöhnt sich jedoch sehr schnell daran. Übung macht hier definitiv den Meister. Deshalb: Testmodelle ausdrucken, die Veränderungen genau betrachten und vergleichen.

Druckvorschau

Die sogenannten Ansichtsoptionen können ein sehr hilfreiches Werkzeug bei den Slicer-Programmen sein. Hier können beispielsweise die Modelle in den druckbaren Ebenen angezeigt werden, sodass das Werk Stück für Stück betrachtet werden kann.

Geringe Heizbetttemperatur

Dank der ausgestrahlten Wärme des Druckbettes wird die Haftung der Werkstücke verbessert und der Verzug minimiert. Dennoch kann übermäßige Hitze zu neuen Problemen führen. Die Devise bei dieser Regel lautet ganz klar: „Weniger ist mehr.“ Die Betttemperatur sollte also so niedrig wie möglich gehalten werden, sodass es zu keiner Verformung der unteren Schicht kommt.

Anpassung der Schichtdecke an das Modell

Je kleiner die Schichtstärke, desto besser die Qualität des jeweiligen Modelles – so sagt man jedenfalls. Dem 3D-Druck wird diese Aussage jedoch nicht immer gerecht. Gerade kleinere Modelle können sehr schnell überhitzen und zu einer Deformierung des Modelles führen. Das Kompensieren von Materialfehlern ist ein weiterer Nachteil, der bei dünnen Schichten auftreten kann.

Langsamer Druck

Schnelligkeit ist definitiv nicht der richtige Ansatz, wenn es um 3D-Drucke geht. Geben Sie dem 3D-Drucker Zeit, um die Konturpunkte einhalten zu können. Eine Druckgeschwindigkeit, mit der qualitativ hochwertige Ergebnisse erreicht werden können, ist 30mm/s bis 50mm/s.

Weiterer Tipp: 3D-Drucke können ebenso mit oberflächenveredelung verschönert werden.
Bildquelle: Kamerafoto / sonstige | Unsplash



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