Der richtige Hochzeitsfotograf: Worauf es bei der Wahl ankommt


Damit die eigene Hochzeit auch Jahre später noch freudige Erinnerungen weckt, ist ein professioneller Hochzeitsfotograf das A und O. Wir verraten Ihnen, worauf es bei der Buchung und Zusammenarbeit ankommt.

Durch die Vernetzung via Internet steht der Planung einer Traumhochzeit kaum noch etwas im Weg. Die Hochzeitsbranche boomt, einschlägige Blogeinträge, Websites und Hochzeitsplaner sind nur ein paar Klicks entfernt. Gerade Bildstrecken nach amerikanischem Vorbild sind beliebt und lassen reihenweise Herzen höher schlagen. Hier und da ein paar Ideen sammeln, kein Problem – doch was Sie sehen, ist meist nicht echt. Die Shootings sind gestellt und verfügen über ein gewisses Budget. Eine gesunde Portion Realismus ist also angebracht.

Das Portfolio ist ein Muss

Einen Fotografen ohne Portfolio sollte man niemals engagieren. Nur wenn Sie online, wie beispielsweise auf www.andreaskrueger-fotografie.de, eine Arbeitsprobe einsehen können oder Ihnen persönlich eine vorgelegt wurde, können Sie sich von der Qualität der Bilder überzeugen.

Sympathisch geht’s besser

Ähnlich wie bei vielen anderen Kooperationen kommt es auch bei der Zusammenarbeit mit einem Hochzeitsfotografen auf die persönliche Sympathie an. „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ – diese Redewendung gilt gerade dann, wenn es um Hochzeitsfotografie geht. Eine sympathische Grundhaltung beider Parteien stellt sicher, dass gegenseitige Erwartungen bestmöglich erfüllt werden können.

An der richtigen Stelle investieren

Beim Engagement eines guten Hochzeitsfotografen kommen gut und gerne Kosten ab 2.000 Euro aufwärts auf das werdende Ehepaar zu. Dies beinhaltet im besten Fall die Arbeit am Hochzeitstag, also rund acht Stunden Arbeitszeit, plus die Nachbearbeitung von circa 150 bis 300 Bildern. Wenn das immer noch nach einer großen Investition klingt, machen Sie sich eines deutlich: Der Fotograf kommt mit Vorgespräch und Nachbearbeitung auf eine Arbeitszeit von gut 25 Stunden. Von hochwertiger Ausrüstung, Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen als Selbstständiger mal ganz abgesehen. Werden Sie also skeptisch, wenn jemand weniger verlangt. Sparen Sie nicht bei der Qualität.

Früh buchen lohnt sich

Haben Sie erst einmal einen Stapel Portfolios durchgesehen, ergeben sich schnell persönliche Präferenzen. Der erste persönliche Eindruck ist ebenfalls entscheidend. Sind alle Kriterien erfüllt, sollten Sie so früh wie möglich buchen. Viele Hochzeitsfotografen sind selbstständig und haben – verteilt auf eine Hochzeitssaison verteilt – nur begrenzte Termin-Kapazitäten.
Bildquelle: bigstockphoto.com | Vershinin89



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