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Mit dem wissenschaftlichen Schreiben und den wissenschaftlichen Hochschularbeiten ist das so eine Sache. Die nächste Hausarbeit steht an und schon steigt der Puls aus Angst in die Höhe. Ist man dann beim Schreiben doch endlich mal zum Schluss gekommen, heißt das noch lange nicht, dass man auch am Ende ist. 

Das Gedankenkarussell fängt an sich zu drehen. Hat man alle Quellen und Zitate richtig angegeben? Sind diese zuverlässig und vor allem zulässig. Hat man aus Versehen Textpassagen unbewusst übernommen? Diese Fragen sind berechtigt, denn nicht selten muss man sich ungewollt mit Plagiatsvorwürfen auseinandersetzen obwohl man doch so bemüht war aus zuverlässigen Quellen zu zitieren und alles richtig zu machen. Vielen liegt das Schreiben einfach nicht und tun sich schwer auch nur einen vernünftigen Satz auf Papier bzw. den Bildschirm zu bekommen. Vielen fehlt auch schlichtweg die Zeit, ein eigenes Buch oder eine Arbeit zu schreiben und diese zu veröffentlichen.

Deshalb umgehen viele diesen Stress und engagieren sich, mit dem nötigen Kleingeld, von vorn herein einen Ghostwritern oder einer Ghostwriterin. Bei dem Wort können sich manche vielleicht nicht wirklich gleich etwas darunter vorstellen. Kurzgefasst ist ein Ghostwriter ein anonymer Auftragsschreiber. Quasi ein Autor, der im Auftrag einer anderen Person einen Text verfasst, ohne seinen Namen anzuführen. Bei dieser Beschreibung spielt es erstmal keine Rolle was genau geschrieben werden soll. Es kann sich um wissenschaftliche Abhandlungen handeln, jedoch genauso gut um ganzen Romane, Essays oder andere diverse Schriftstücke. Sehr oft werden Ghostwriter in Biographien, in der Politik oder bei Prominenten eingesetzt.
Vorsicht: Ghostwriter Bachelorarbeit! Das kann schwerwiegende und gar illegale Konsequenzen nach sich ziehen. Diese sind in der jeweiligen Prüfungsordnung festgesetzt und zudem würde man der Plagiatserklärung widersprechen, die man am Ende jeder wissenschaftlichen Arbeit unterzeichnet. 

Das Finden und Engagieren eines Ghostwriters ist erfahrungsgemäß relativ einfach, jedoch sollte man auf einige bestimmte Kriterien bei der Suche achten. Die Erfahrung und Qualität des anonymen Schreibers bzw. seine Referenzen spielen eine große Rolle und sollten immer berücksichtigt werden. Je nachdem, was für eine Textart von dem Auftraggeber gewünscht wird. Es macht nämlich einen Unterschied, auch preislich gesehen, ob ein komplettes Agentur-Team, Akademiker, Redakteure oder ein Hobbyschreiberling ihre Dienste zur Verfügung stellen. Die Kosten variieren je nach Qualität des Schreibers, Textlänge bzw. Zeichen und vorgefertigtem Ausgangsmaterial und reichen von ein paar hunderten Euro bis hin zu zig-tausenden. Der Ghostwriter-Markt wächst und man findet im Netz immer mehr Dienstleister, die ihre Schreibkünste zur Verfügung stellen. Am sinnvollsten ist natürlich eine gute Mischung, welche einen Akademiker und einen Texter bzw. Schreiber beinhaltet. Einige Ghostwriter Erfahrungen und Kriterien, wobei man bei der Suche achten sollte, findet man im Internet zum Beispiel unter https://www.ghostwritingerfahrungen.com. 
Bildquelle: bigstockphoto.com | AndreyPopov

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