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Einkaufshalle

In kaum einen anderen Bereich wird so viel Geld ausgegeben wie im Haushalt. Allerdings sind es häufig Ausgaben, welche sich gänzlich vermeiden lassen. In diesem Ratgeber finden sich Tipps, wie diese Ausgaben reduziert werden können, damit am Ende des Monats mehr Geld übrigbleibt, um beispielsweise einen Sparplan zu verfolgen.

Kredite vermeiden oder senken

Kredite sind häufig ein Grund, weshalb es Familien finanziell nicht gut geht, da hiermit häufig Ratenkäufe getilgt werden. Ein Kredit sollte aber nur bei wichtigen Anschaffungen geschehen oder bei größeren Dingen, wie beispielsweise dem Hauskauf.

Sollten bereits Kredite laufen, dann gilt es diese Kosten zu senken. Insgesamt geht es auch darum, etwaige Dispositionskredite zu reduzieren. Diese sollten sogar gänzlich vermieden werden. Denn die Zinsen liegen nicht selten bei bis zu 14 Prozent.

Gerade in diesen Fällen sollte über eine Umschuldung nachgedacht werden. Nicht selten finden sich hier Kredite mit niedrigeren Zinsen, teilweise sogar mit Negativzinsen, sofern es eine gute Bonität vorliegt.

Versicherungen prüfen und kündigen

Versicherungen machen einen großen Teil der monatlichen Ausgaben aus und dies teilweise unnötigerweise. Meistens wird ein Versicherungsschutz sogar doppelt bezahlt, da verschiedene Leistungen bereits durch eine andere Versicherung abgedeckt werden.

Um Kosten zu sparen, sollte es jährlich zu einem Tarifvergleich kommen, und zu billigeren Anbietern gewechselt werden. Sicherlich ist es auch sinnvoll, wenn ein Sachverständiger sich dieser Sache annimmt und prüft, welche Versicherungen eventuell sogar gänzlich gestrichen werden können. Als sinnvoll gelten in der Regel eine Rechtsschutzversicherung, eine private Haftpflichtversicherung und eine Hausratversicherung (mit Elementarschäden). In vielen anderen Fällen sind Versicherungen meistens sogar unnötig.

Einkäufe vorher planen

Die Ausgaben für Einkäufe des täglichen Konsums sind zwar unumgänglich, aber viele dieser Kosten lassen sich sogar gänzlich vermeiden, indem die Einkäufe vorher geplant werden. Eine Einkaufsliste macht deswegen auf alle Fälle Sinn, um unnötige Anschaffungen im Vorfeld auszuräumen. Zudem lohnt es sich, wenn zuvor ein Blick in Angebotsprospekte wie dem  Kaufland Prospekt oder eines anderen Einzelhändlers geworfen wird.

Zusätzliches Geld lässt sich sparen, wenn man die großen Markenprodukte meidet. Nicht selten gibt es kostengünstige Alternativen mit einer ähnlich guten Qualität. In einigen Fällen handelt es sich bei den Eigenmarken der Supermärkte sogar um dasselbe Produkt, nur dass dies eben unter der Eigenmarke vertrieben wird. Wer zugleich nachhaltig und umweltfreundlich einkaufen will, kann darüber nachdenken, Kleidung in einem Second-Hand-Shop zu kaufen. Damit lässt sich meist bis zu 70 Prozent sparen.

Luxusgegenstände vermeiden

Insbesondere in Städten mit guter Nahverkehrsstruktur wie Regensburg sind Autos eher ein Luxusgegenstand und weniger eine Notwendigkeit. Auch hier kann darüber nachgedacht werden, ob das Auto nicht vielleicht verkauft werden sollte. Zumal die Spritkosten weiter steigen und auch die Versicherungskosten nicht unbedingt gering ausfallen.

Ebenso gilt es Konsumartikel wie zum Beispiel das Smartphone zu überdenken. Es muss nicht das neue High-End-Smartphone sein, dessen technische Ausstattung für den Alltag eindeutig zu hoch angesetzt. In den meisten Fällen kann auch zum kleinen Modell gegriffen werden oder gar zu einer anderen Marke.

Unnötige Kontogebühren sparen

Ein weiterer wesentlicher Faktor die den Geldbeutel belasten sind zweifelsfrei unnötige Kontogebühren. Durch einen Wechsel des Kreditinstituts können nicht nur Kontogebühren entfallen, sondern sogar weitere nützliche Vorteile wie Apple Pay oder kostenloses Online-Banking genutzt werden.
Bildquelle: pixabay.com |
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