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Ein weiterer Rückschlag für den Regensburger Fußball-Zweitligisten: Der Angreifer Sergio Koke zog sich in Köln einen Muskelfaserriss im Oberschenkel zu. Durch seine Verletzung ist der Spanier vorerst zu einer längeren Pause gezwungen. Der Jahn muss daher im engen Abstiegskampf ohne ihn weiterkämpfen. 

Jahn Fans müssen derzeit stark sein. Der Traditionsklub aus der Oberpfalz steckt nach der Niederlage gegen Köln (2:1) weiter im Abstiegskampf fest. Bereits seit der 16. Runde muss sich Regensburg mit dem letzten Tabellenplatz begnügen. Zwar gibt die Mannschaft von Franz Smuda nicht auf, aber die realistische Hoffnung schwindet. Am kommenden 28. Spieltag muss deshalb ein Sieg gegen den FSV Frankfurt her. Nur wenn es dem Jahn im kommenden Heimspiel am Samstag, 06.April, gelingt, drei Punkte gegen den Tabellensechsten einzufahren, könnte sich das Wunder für die Rot-Weißen noch verwirklichen. 

Doch ein weiteres Problem beschäftigt den Zweitligisten derzeit: Verletzungssorgen. Zum einen sorgt ein Muskelfaseriss des Spaniers Sergio Koke, zum anderen die Knöchelverletzung von Julian Wießmeier für Personalausfälle.

Der erst zum Ende der Wintervorbereitung zum SSV Jahn gewechselte Koke zog sich im Spiel gegen Köln einen Muskelfaserriss im Oberschenkel zu. Durch diese Verletzung fällt der Spieler, der in seinen vier Einsätzen bereits zwei Tore für die Mannschaft um Trainer Smuda erzielte, vorerst krankheitsbedingt aus. Auch Julian Wießmeier kann den SSV Jahn Regensburg beim Kampf um den Klassenerhalt derzeit nicht unterstützen. Der vom 1. FC Nürnberg ausgeliehene Mittelfeldspieler hat mit einer Knöchelverletzung zu tun.

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